Landesschau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 S974053/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997 >> Juli 1997
Montag, 7. Juli 1997
Kampf-Signal - Alcatel SEL-Mitarbeiter besetzen Mannheimer Werk D-Info - Telefonkrieg zweier CD-Rom Firmen Karriere- Start - Erste Süddeutsche Messe für berufstätige Frauen in Ludwigsburg Daytona-Festival - Musikfans feierten ihre Rockhelden in Lahr Ultra-Bike - Erster Black Forest-Marathon in Kirchzarten
Südwest 3
0:39:30; 0'39
Audio-Visuelle Medien
Fährmann, Annette
Lambke-Muszelewski, Ilka
Lange, Cornelia
Loyson-Siemering, Alice; Journalistin, Pressesprecherin, 1946-
Sorg, Siegfried
Steiner, Klaus Jürgen
Weißschädel, Gerhard
Wirbser, Stefan; Bürgermeister, 1965-
Kirchzarten FR
Lahr/Schwarzwald OG
Ludwigsburg LB
Mannheim MA; Alcatel SEL
Mannheim MA; Topware / D-Info
Arbeit: Arbeitskampf: Alcatel SEL
Datenschutz: Telefon-CD-Rom
Festival: Unterhaltungsmusik Lahr
Frau: Karriere
Messe: Messe für berufstätige Frauen
Sportart Ultra-Bike: Marathon Kirchzarten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
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