Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 23/67 vom 19. Oktober 1967
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/122 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 202041; 202840; 20502010; 20502020; 20504070; 205061; 20506150; 3000; 51250971; 51250610; 51250970; 602045; 800050
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Oktober 1967
Enthält: Bestätigung der vorgeschlagenen Genossen für die im Jahr 1968 beginnenden Lehrgänge an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED, 12. Oktober 1967.- Bestätigung der Maßnahmen zur Weiterbildung der Parteikader in der Parteiorganisation Wismut im Jahr 1968, 19. Oktober 1967.- Bericht der Arbeitsgruppe über die Tätigkeit in den Grundorganisationen Reust und Objekt 101 zur Untersuchung von Problemen für die Schaffung eines in sich geschlossenen Systems der politischen Massenarbeit in der Parteiorganisation Wismut, 19. Oktober 1967.- Einschätzung der Mitgliederversammlung im Monat Oktober 1967, 19. Oktober 1967.- Vorschläge zur Auszeichnung von politischen Mitarbeitern der SED-Gebietsleitung Wismut und hauptamtlichen Parteifunktionären in den Grundorganisationen anlässlich des 50. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution mit einer Geldprämie, 19. Oktober 1967.- Maßnahmen zur Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 31. Mai 1967 "Richtlinie zur Auszeichnung und Anerkennung besonderer Leistungen der Mitarbeiter des Parteiapparates", 19. Oktober 1967.- Vorlage des Zentralvorstands der IG Wismut und der Generaldirektion der SDAG Wismut "Einschätzung über die Ergebnisse des sozialistischen Wettbewerbes zu Ehren der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, 19. Oktober 1967.- Bericht über den Stand der Organisation der Versorgung in den Werkküchen und die Entwicklung des Arbeiterberufsverkehrs in der SDAG Wismut im Zusammenhang mit der Einführung der 5-Tage-Arbeitswoche, 19. Oktober 1967.- Vorlage des Sekretariats des Zentralvorstands der IG Wismut "Einschätzung über die Ergebnisse des sozialistischen Wettbewerbs zu Ehren des 50. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution", 19. Oktober 1967.- Aufgaben zur Verbesserung der politisch-ideologischen und organisatorischen Vorbereitung und Durchführung der Ausbildung der Kampfgruppen der Arbeiterklasse im Industriezweig Wismut entsprechend den Forderungen des Briefs des 1. Sekretärs des ZK vom 28. August 1967, 19. Oktober 1967.- Teilnahme von Heinz Neef an der 2. Internationalen Fachmesse für Gemeinschaftsverpflegung in Basel, 19. Oktober 1967.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ