Briefe, Telegramme und Postkarten von Karl Joseph Schulte auf seinen Reisen an Maria Schulte als seine Hausdame
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8000/Schul, 70
101
8000/Schul Nachlass Schulte
Nachlass Schulte >> 2.0 Private Unterlagen (außer Genealogie)
1910 - 1921
Enthält u. a.:- Berichte über Audienzen bei Kaiser, Kultusminister und Reichskanzler in Berlin (101/2) und von der Fuldaer Bischofskonferenz (101/6)- Grüße an Verwandte, v. a. an Maria selbst sowie an ihre Schwestern Elisabeth und Josefine, an Marias Onkel aus Bonn, Tante Line, Adolf, Marias Mutter, Franziska Hellmann, August Schulte, Ella und Wilhelm- Reiseplanungen mit Terminen und Ankünften- Bericht von einer Stimmschwäche (101/9)- Bericht über Kuraufenthalt, Geldmangel und Bitte um 100 Mark von ihrem Vater (101/11)- Bericht über Erkältung (101/14)- Wünsche für Geburtstage, Namenstage, Genesung und Verlobung von Verwandten und Bekannten- Berichte über das Wetter- Beschreibungen der Unterkunft, Reise und Umgebung- Auskünfte, Berichte und Beschwerden über den Begleiter (Diener?) Peter- Bericht über die Anlage einer Telefonanlage in seinem Zimmer im bischöfl. Palais (101/27)- Berichte über berufliche Sorgen und Depression (101/36) sowie über sein allgemeines Befinden- Danksagungen an Maria für ihren Beistand, ihre Treue und Fürsorge- Informationen zur Audienz beim Papst (101/36)- Notizen zur Renovierung des Palais, einer Verletzung sowie zum Diner beim General in Torgau (101/38)- Bericht über Treffen bei Baron von Wrede auf Schloss Melschede/ Sauerland (101/41a)- Bericht über seinen Aufenthalt im Marien-Stift bei Köln sowie über die dort ebenfalls untergebrachten Kriegsverwundeten (101/40)- Berichte über Kuraufenthalt, u. a. über Wassertrinkerei und Fangopackungen, Gebete für Paul Schlünder (101/43) und über die Besuche (101/46)- Gedanken über das "Kriegselend", die Verwundung von Walther Schlünder und seine Sorgen um Adolf und die anderen (101/53ff), Lebensmittelmangel, Bedauern über den gefallenen Leo (101/59)- Firmungsplanung und Durchführung- Beistand für Maria in für sie schwieriger Zeit (101/68ff)- Bericht über "schwere amtliche Sorgen" und Entschuldigungen an Maria (101/71)- Briefwechsel bei seinem eigenen längeren Kuraufenthalt, während sich auch Maria mit Elisabeth in Kur begibt (101/73ff)- Bevorstehender Ortswechsel nach Köln und dessen Folgen auch für Maria (101/90)- Papstaudienz (101/97) auch: - Postkartenmotive: Missionshaus St. Xaver in Bad Driburg; Kapuziner Kirche in Brakel/Höxter; Obermarsberg; Heimbach/Eifel; Papst Benedikt XV.; Panorama von Venedig; Trajansforum mit Basilica Ulpia in Rom; Innenansicht des Petersdoms in Rom
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ