Zurückgewiesene Rekurse und Beschwerden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 35 Bü 323
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 35 Geheimer Rat als Rekursbehörde
Geheimer Rat als Rekursbehörde >> Verfahrensakten
1834-1847
Enthält:
Josef Andreas Staiger, Leutkirch, 1834
Rechtskonsulent Veiel, Marbach, 1834
Therese Leibrand, Roth, 1835
Xaver Bader, UNterscheid, und Hospitalverwalter Bärenweiler, 1840/41
Gemeinderat Geislingen, Kr. Balingen, 1840/41
Kirchenvorsteher Pinkus Weil, Aufhausen, 1841
Johann Jouvenal, Serres, 1841
Posthalter Schmid, Wolfegg, 1843
Rechtskonsulent Kallmann, Heilbronn, 1844/45
Müller Johann G. Bauer, Heimsheim, 1845
Jakob Steinhilber, Mössingen, 1846
Luise Bauhof, Kirchheim, 1846
Oberjustizprokurator Wiest, Ulm, 1847
Josef Andreas Staiger, Leutkirch, 1834
Rechtskonsulent Veiel, Marbach, 1834
Therese Leibrand, Roth, 1835
Xaver Bader, UNterscheid, und Hospitalverwalter Bärenweiler, 1840/41
Gemeinderat Geislingen, Kr. Balingen, 1840/41
Kirchenvorsteher Pinkus Weil, Aufhausen, 1841
Johann Jouvenal, Serres, 1841
Posthalter Schmid, Wolfegg, 1843
Rechtskonsulent Kallmann, Heilbronn, 1844/45
Müller Johann G. Bauer, Heimsheim, 1845
Jakob Steinhilber, Mössingen, 1846
Luise Bauhof, Kirchheim, 1846
Oberjustizprokurator Wiest, Ulm, 1847
1 Bü
Archivale
Bader, Xaver
Bauhof, Luise
Jouvenal, Johann
Kallmann; Rechtskonsulent
Leibrand, Therese
Müller, Johann G.; Bauer
Schmid, Posthalter
Staiger, Josef Andreas; Rechtskonsulent
Steinhilber, Jakob
Veiel; Rechtskonsulent
Weil, Pinkus; Kichenvorsteher
Aufhausen : Geislingen an der Steige GP
Bärenweiler : Kißlegg RV
Geislingen BL
Heilbronn HN
Heimsheim PF
Kirchheim unter Teck ES
Leutkirch im Allgäu RV
Marbach am Neckar LB
Mössingen TÜ
Roth : Sauldorf SIG
Serres : Wiernsheim PF
Ulm UL; Herrschaft
Wolfegg RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ