Kreisamt/Amt Riddagshausen (Bestand)
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NLA WO, 39 Neu 14
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.3 Neuere Landesakten (Neu) >> 3.3.6 Justiz und allgemeine Verwaltung >> 3.3.6.1 Gerichte und Ämter >> 3.3.6.1.6 Kreisämter, Ämter und Stadtgerichte
1778-1851
Bestandsgeschichte: Die hier vereinigten Akten stammen aus Zugängen seit 1896. Der größte Teil der Akten war früher im Bestand 126 A (Kreisdirektion Braunschweig, s. auch Hinweise auf Altsignaturen K.D.B. am rechten Rand) gelagert.
Die Titelaufnahme auf Zetteln erfolgte seinerzeit durch die Archivbeamten Budde, Dr. Querfurth und Koch. Anschließend wurde das Zettelverzeichnis geordnet. Diese Ordnung wurde in das Findbuch übernommen.
Die Reinschrift des Findbuchs besorgte die Angestellte Frau Ende.
Wolfenbüttel, im Oktober 1987
Dr. Ulrich Schwarz
(Archivrat)
Nachträge
1. Die Konkordanz Archivnummer-Findbuchseite wurde von der der Archivangestellten Frau Heidi Scharf 1990 er-
stellt.
2. PS.: Großzügige Förderung durch das Arbeitsamt Braunschweig im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf der Grundlage des Arbeitsförderungsgesetzes, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei, ermöglichte die Erstellung des vorliegenden Findbuches.
3. "Die Indexerstellung wurde durch die Förderung des Arbeitsamtes ermöglicht und erfolgte 1991 durch die
Archivangestellte Karin Stanek".
4. Die Übertragung des bisher nur maschinenschriftlich vorliegenden Findbuches in die EDV besorgte die Archiv-
angestellte Frau Tschöpe (ABM) im Herbst 2003.
Wolfenbüttel, den 23.10.2003
im Auftrag
Rainer
Bestandsgeschichte: Lohlker
(Archivoberinspektor)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die Titelaufnahme auf Zetteln erfolgte seinerzeit durch die Archivbeamten Budde, Dr. Querfurth und Koch. Anschließend wurde das Zettelverzeichnis geordnet. Diese Ordnung wurde in das Findbuch übernommen.
Die Reinschrift des Findbuchs besorgte die Angestellte Frau Ende.
Wolfenbüttel, im Oktober 1987
Dr. Ulrich Schwarz
(Archivrat)
Nachträge
1. Die Konkordanz Archivnummer-Findbuchseite wurde von der der Archivangestellten Frau Heidi Scharf 1990 er-
stellt.
2. PS.: Großzügige Förderung durch das Arbeitsamt Braunschweig im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf der Grundlage des Arbeitsförderungsgesetzes, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei, ermöglichte die Erstellung des vorliegenden Findbuches.
3. "Die Indexerstellung wurde durch die Förderung des Arbeitsamtes ermöglicht und erfolgte 1991 durch die
Archivangestellte Karin Stanek".
4. Die Übertragung des bisher nur maschinenschriftlich vorliegenden Findbuches in die EDV besorgte die Archiv-
angestellte Frau Tschöpe (ABM) im Herbst 2003.
Wolfenbüttel, den 23.10.2003
im Auftrag
Rainer
Bestandsgeschichte: Lohlker
(Archivoberinspektor)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) (Tektonik)
- 3.3 Neuere Landesakten (Neu) (Tektonik)
- 3.3.6 Justiz und allgemeine Verwaltung (Tektonik)
- 3.3.6.1 Gerichte und Ämter (Tektonik)
- 3.3.6.1.6 Kreisämter, Ämter und Stadtgerichte (Tektonik)