Vor dem Notar Ernestus Strebel übergibt und schenkt Elisabetha von Schönstein ihre gesamte Hinterlassenschaft zu Lebzeiten gegen einen angemessen Unterhalt ihrem Vetter Johann Georg Hofer von Lobenstein auf Leonberg, fürstlich brandenburgischer Geheimer Rat, Landrichter beim kaiserlichen Landgericht des Burggraftums Nürnberg, Hofmarschall zu Ansbach und Oberamtmann zu Schwabach, und dessen Ehefrau Maria Catharina, geb. von Schönstein, mit allen Rechten und näher beschriebenen Bedingungen.