Wilhelm Haller verkauft Cunntz Newkom, Heintz Flueher und Heintz Vorster, Gotteshausgemeinern zu Hausen, für die 400 Gulden, welche er als oberster Gotteshauspfleger und Verweser der Kapelle des h. Wolfgang zu Hausen von Jobst Haller und Görg Haller den Älteren, seinen Vettern, Namens Peter Hallers, des Stifters der Kapelle, teils als Ablösung für 8 Gulden Ewiggeldes, welche auf den Puckenhof verschrieben waren, teils als Vermächtnis und rückständigen Zins empfangen hatte, 16 Gulden Ewiggeldes von den 30 Gulden, welche ihm auf die Stadt Schweinfurt verschrieben sind. Siegler: der Aussteller und Görg Haller, dessen Vetter.

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Staatsarchiv Nürnberg