Referate und Material Judentum und Israel
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7NL 018 Professor Dr. Heinz Kremers Professor Dr. Heinz Kremers
Professor Dr. Heinz Kremers >> D. Materialsammlungen >> 1. Zum Thema Judentum und Israel
1980-1981
Enthält: u.a.: Programm und Vorbereitungsmaterial der Arbeitsgruppen für die Schwerpunktsynode der Badischen Landeskirche 'Christen und Juden' am 10./11. Nov. 1980; Referate auf der Synode: von Rolf Rendtorff über Konsequenzen aus dem Holocaust für unsere Kirche; Von Ekkehard Stegemann über Röm.11,1 (Paulus und die Juden); Dr. Friedländer zum Thema; Gottfried Seebaß über die Kirche und die Juden vor 1933; Hans Bornhäuser über Autobiographisches zum kirchlichen Antisemitismus; Referate des ICCJ-Colloquiums zum Thema 'Faith after Auschwitz' vom 16./17. Juni 1980 in Sigtuna, Schweden: Eberhard Bethge über Dietrich Bonhoeffer and the Jews; Prof.Pater John T. Pawlikowski über Auschwitz - Foundational Challenge to catholic Theology; Rabbi Dr. Albert H. Friedländer über die Theologie nach Auschwitz 'Out of the whirlwind'; Prof.Pater Bernard Dupuy über Auschwitz and Eretz Israel; Dr. Willem Zuidema über Gen.22 'The Akeda'. Isaac issacrificed again Jewish and Christian Reflection on the Holocaust; Prof. Shemaryahu Talmon über Faith after Auschwitz; Rabbi Marc Tanenbaum über Faith after Auschwitz; Prof. Luc Dequeker über Jer.31 'The New Covenant' - the theological framework of Jewish-Christian Dialogue; Kremers über Revision of textbooks. Sendung des Kirchenfunks des SWF vom 14.12.1980 von Wolfgang Wirth über das Judentum zur Zeit Jesu. Referate, gehalten auf dem deutschen Nes Ammim Symposium 29./30. März 1980: Prof. David Flusser über das messianische Selbstbewußtsein Jesu; ders. über Jesus zwischen Juden und Christen - aus jüdischer Sicht; Kremers über Jesus zwischen Juden und Christen - aus christlicher Sicht.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ