Das Gerichtsärztliche Institut, dann Institut für gerichtliche Medizin und Kriminalistik
Vollständigen Titel anzeigen
K 354
C 26a Hft. 3
Sortierung: 00040
1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.05. Medizinische Fakultät und Kliniken >> 03.05.02. Institute >> 03.05.02.06. Institut für gerichtliche Medizin und Kriminalistik
1938-1946
Enthält v.a.: Wechsel des Dr. Jungmichel nach Göttingen. - Berufung des Dr. Manz zum Institutsleiter. - Vertretung des Institutsdirektors Prof. Goroncy durch: Prof. Herzberg, Dr. von Russow, Prof. Herrmann. - Freigabe der Gelder des Institutsetats. - Einnahmen und Ausgaben. - Mittelbereitstellung für: Büroangestellte, Koks, Veränderung des Warmwasserapparates. - Erhalt des Instituts. - Vornahme von erb- und rassenkundlichen Gutachten. - Reklamation des Institutsgehilfen Wilhelm Toll. - Etat für das Rechnungsjahr 1939/40. - Etat des Seminars für Kriminalwissenschaft im Rechnungsjahr 1939/40. - Erstattung ausgelegter Gelder (Eiserner Vorschuß). - Verzeichnis nach Kriegsende beschlagnahmter Apparate. - Vertretung des Institutsdirektors Dr. Neugebauer durch: Dr. Güttner, Prof. Loeschke. - Einnahmen aus Serumlieferung an: Städtisches Krankenhaus Demmin, Ohren- und Kinderklinik Greifswald.
Band: Bd 3
Band: Bd 3
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 03. Universitätsverwaltung und Institute (Gliederung)
- 03.05. Medizinische Fakultät und Kliniken (Gliederung)
- 03.05.02. Institute (Gliederung)
- 03.05.02.06. Institut für gerichtliche Medizin und Kriminalistik (Gliederung)
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International