Die Stadt Heidingsfeld verschreibt für ein Darlehen von 300 Gulden dem
fürstbischöflichen Zoll- und Kammerschreiber Johann Woltz und dessen Ehefrau
Anna 15 Gulden jährlich auf Wiederlösung und verspricht, ggf. zwei aus der
Gemeinde in die „Leistung“ zu schicken. Mit diesem Darlehen will die Stadt die
alte Verschreibung des Dr. Eucharius Steinmetz und seiner Ehefrau Margareth von
300 Gulden ablösen, welche Verschreibung auf den Dr. Valerius Pfister und den
Lic. iur. Wilhelm Bretschneider gekommen ist.