Einnahmen der Schlossverwaltung Stuttgart von verschiedenen Stellen, Unterfaszikel 1-29
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 248 Bü 274
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 20 a Kunstkammer (Kunstkabinett)
Kunstkammer (Kunstkabinett) >> 5. Titelaufnahmen für das Kunstkammerinventar aus anderen Beständen >> Bestand A 248: Rentkammer - Generalakten
1795-1822
U.a.:
6.) Einnahmen von Herzog Karls Verlassenschaft: u.a. ein Schachspiel aus gefärbten Steinen und Silber in rotem Futteral (unvollständig); Uhren, u.a. aus Bronze, Messing, Silber; 15. Februar 1799.
7.) Einnahmen von Herzog Friedrich Eugens Verlassenschaft: u.a. Geschirr aus Porzellan, Marmor, Bronze; Uhren aus Bronze, Marmor, Lapislazuli, Ebenholz, Schildpatt, Messing, Maserholz, Vergoldungen; Kabinettstücke aus Keramik; Möbel, Bettzeug, Messing-, Eisen-, Kupfergeschirr (vgl. a. A 21 Bü 851); 1798.
8.) Einnahmen zum Kronvermögen aus dem vormaligen Privatmobiliar-Eigentum des Königs Friedrich; 1817.
a) Auszug aus dem Inventar über die Gemälde aus der Privatverlassenschaft des Königs Friedrich vom Januar / Februar 1817 (vgl. A 21 Bü 852).
b) Auszug aus dem Hauptinventar über die Privatverlassenschaft des Königs Friedrich im Residenzschloss Stuttgart vom 7.ff Januar 1817 (vgl. A 21 Bü 854 Nr. 2, Bü 857 Nr. 6 und Bü 860 Nr. 6).
9.) Einnahmen zum Kronvermögen aus dem vormaligen Privatmobiliar-Eigentum des Königs Wilhelm: u.a. Uhren, Vasen und Leuchter aus Bronze und Alabaster; Schreibzeug; Geschirr, u.a. aus Porzellan, Kristallglas; Möbel aus Holz u.a.; 1817-1818.
10.) Einnahmen aus dem Kronprinzlichen Palais: u.a. Möbel aus Holz, Glas, Marmorbüste, Gemälde (u.a. von Harper), Alabasterlampe, Uhren aus Bronze und Glas, Schreibzeug und Geschirr aus Fayence und Porzellan; 1801-1819.
18.) Einnahmen aus dem Kunst- und Antikenkabinett: Köpfe aus Metall (Pluto) und Marmor (Curtius?, Cato), ein großes Brustbild aus Metall (Nero); 18. November 1802.
19.) Einnahmen von der Malereigalerie Stuttgart: drei Gemälde auf Leinwand oder Holz mit religiösen Motiven; 15. Dezember 1814.
6.) Einnahmen von Herzog Karls Verlassenschaft: u.a. ein Schachspiel aus gefärbten Steinen und Silber in rotem Futteral (unvollständig); Uhren, u.a. aus Bronze, Messing, Silber; 15. Februar 1799.
7.) Einnahmen von Herzog Friedrich Eugens Verlassenschaft: u.a. Geschirr aus Porzellan, Marmor, Bronze; Uhren aus Bronze, Marmor, Lapislazuli, Ebenholz, Schildpatt, Messing, Maserholz, Vergoldungen; Kabinettstücke aus Keramik; Möbel, Bettzeug, Messing-, Eisen-, Kupfergeschirr (vgl. a. A 21 Bü 851); 1798.
8.) Einnahmen zum Kronvermögen aus dem vormaligen Privatmobiliar-Eigentum des Königs Friedrich; 1817.
a) Auszug aus dem Inventar über die Gemälde aus der Privatverlassenschaft des Königs Friedrich vom Januar / Februar 1817 (vgl. A 21 Bü 852).
b) Auszug aus dem Hauptinventar über die Privatverlassenschaft des Königs Friedrich im Residenzschloss Stuttgart vom 7.ff Januar 1817 (vgl. A 21 Bü 854 Nr. 2, Bü 857 Nr. 6 und Bü 860 Nr. 6).
9.) Einnahmen zum Kronvermögen aus dem vormaligen Privatmobiliar-Eigentum des Königs Wilhelm: u.a. Uhren, Vasen und Leuchter aus Bronze und Alabaster; Schreibzeug; Geschirr, u.a. aus Porzellan, Kristallglas; Möbel aus Holz u.a.; 1817-1818.
10.) Einnahmen aus dem Kronprinzlichen Palais: u.a. Möbel aus Holz, Glas, Marmorbüste, Gemälde (u.a. von Harper), Alabasterlampe, Uhren aus Bronze und Glas, Schreibzeug und Geschirr aus Fayence und Porzellan; 1801-1819.
18.) Einnahmen aus dem Kunst- und Antikenkabinett: Köpfe aus Metall (Pluto) und Marmor (Curtius?, Cato), ein großes Brustbild aus Metall (Nero); 18. November 1802.
19.) Einnahmen von der Malereigalerie Stuttgart: drei Gemälde auf Leinwand oder Holz mit religiösen Motiven; 15. Dezember 1814.
Archivale
Stuttgart S; Kronprinzenpalais
Stuttgart S; Neues Schloss
Württembergische Kunstkammer; Edles Metall
Württembergische Kunstkammer; Figuren
Württembergische Kunstkammer; Gemälde, Grafiken, Handschriften
Württembergische Kunstkammer; Geschirr
Württembergische Kunstkammer; Glas, Glasfluss, Email
Württembergische Kunstkammer; Holz
Württembergische Kunstkammer; Horn, Leder, Federn
Württembergische Kunstkammer; Keramik, Gips
Württembergische Kunstkammer; Spiele
Württembergische Kunstkammer; Stein, Edelstein
Württembergische Kunstkammer; Uhren, Wissenschaftliche Instrumente
Württembergische Kunstkammer; Unedles Metall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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