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Sammlung verschiedener Dokumente zur Geschichte des Hochstifts Münster
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Enthaeltvermerke: Enthält: Register der Feuerstättenschatzung der Jüdefelder Bauerschaft, 1626; Bericht über einen Brand im Kirchspiel Überwasser, 1592; Korrespondenz über die Immunität des Domhofs in Münster, 1755, 1785, 1787; Korrespondenz und Berichte über die Einrichtung der alten Schrade in Münster als Schauspielhaus, 1769-1773; Ein- und Ausgaberechnung der Stadt Ahlen, 1607; Nachrichten über Einkünfte des Hauses Ottenstein im Amt Ahaus, 17.-1820; Rechnung aus dem Amt Ahaus, um 1660; Streitigkeiten über die Gerichtshoheit in Wolbeck zwischen der Stadt Sendenhorst und den Amtleuten in Wolbeck, 1579-1591
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Jüdefelder
Überwasser, Kirchspiel
in Münster, Domhofs
Schaupielhaus,
Stadt Ahlen
Ottenstein, Hauses
Ahaus, Amt
Wolbeck
Sendenhorst, Stadt
Feuerstättenschatzung der Jüdefelder Bauerschaft
Immunität des Domhofs in Münster
Gerichtshoheit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.