Denkschriften, Berichte, Vorträge, Vorlesungen: Band 7
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III. Abt., Rep. 42, Nr. 62
III. Abt., Rep. 42 Nachlass Reinhold von Sengbusch
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1964-1972, o. D.
Enthält: Inhaltsverzeichnis Denkschriften.- P.O.M. (Production of Organic Matter), 1972 [siehe auch Nr. 83].- Organisationsplan des Institutes nach Objekten innerhalb von Pflanze, Tier und Mensch sowie der Wissenschaftsarten, die in der Züchtung eine Rolle spielen, 1966.- Wirtschaftliche Grundlagen der Pflanzenzüchtung. Private und staatliche Pflanzenzüchtung, o. D.- Champignon-Forschung, Das Oxalatproblem etc. (Teile des Vortrags auf dem Botanischen Tag in Hamburg), 1966.- Komplexforschung, 1967.- Einige Probleme der Züchtungsforschung, 1964.- Champignonmycel-Wachstum bei verschiedenen Temperaturen auf stilisiertem Nährsubstrat, 1966.- Die natürliche Entwicklung der Temperatur und die Kohlensäurebildung in Gefäßen von 80-200 Litern, 1966.- Brutherstellung in aktiv belüfteten Gefäßen, 1966.- Versuche zur Entwicklung eines industriell verwertbaren Anbauverfahrens beim Champignon auf der Grundlage des TILL-Verfahrens, 1966.- Gezielter Fortschritt in unserem kulturellen Leben, 1967.- Gefriertrockung, 1966.- Dokumentation, 1966.- Planmäßige Umwandlung einer Wildform in eine Kulturform (Lupinus), 1966.- Beziehung zwischen Forschung und Bruttosizialprodukt, 1967.- Vortrag SENGANA-Jubiläum, 20. Mai 1966 [siehe auch Nr. 53].- Das Merkmal "Spätreife" als neuer Aspekt der Züchtung von alkaloidfreien Lupinen, 1967.- Vortrag anlässlich der Einweihung des Sengana Erdbeerhofes, 1966.- Probleme der Steigerung unserer Nahrungsmittelerzeugung, 1967.
Enthält auch: Besprechung Physiologische Arbeiten, 1966.- Tabellen zur Züchtung von Roggen, Hanf u. a., ca. 1968.- Lebensgeschichte von Sengbusch als Wissenschaftler und Geschichtliches über das MPI für Kulturpflanzenzüchtung (nur Zeittafel), 1966.- Diverse Typoskripte ohne Titel.
Enthält auch: Besprechung Physiologische Arbeiten, 1966.- Tabellen zur Züchtung von Roggen, Hanf u. a., ca. 1968.- Lebensgeschichte von Sengbusch als Wissenschaftler und Geschichtliches über das MPI für Kulturpflanzenzüchtung (nur Zeittafel), 1966.- Diverse Typoskripte ohne Titel.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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