Friedrich genannt Speth (dictus Spete), Domherr und Pfarrer am Dom zu Würzburg (canonicus et plebanus maioris ecclesie Herbipolensis) spricht in der Auseinandersetzung zwischen der Meisterin und Klausnerinnen der Klause zu Neunkirchen (magistram et sorores inclusorii in Nuwenkirchen) einerseits mit Burkhard von Roth (de Rode), Chorherr zu Öhringen (canonicum örengawensem), andererseits als von Bischof Mangold zu Würzburg berufener Richter (iudex a reverendo in Christo patre ac domino Manegoldo Herbipolensi episcopo delegatus), nachdem er die in der Urkunde vom 19. Aug. 1299 aufgestellten Punkte der Klage wiederholt hat, in dieser Sache das Urteil; wobei den bereits erwähnten Klausnerinnen zu Neunkirchen das in Neunkirchen gelegene Grundstück zugesprochen wird und der bereits erwähnte Burkhard von Roth zur Zahlung von 12 Pfund Heller verurteilt wird.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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