Fotoalbum Bd. 47: 14. Oktober 1988 - 18. November 1989
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Bü 76
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 9. Fotos
1988-1989
Enthält u.a.: 50. Geburtstag von Ursula Knauf, 14.10.1988; Aufnahmen an Heiligabend in München, 24.12.1988; Edith Schröder bei Bruno von Hübschmann in Mainz, 20.01.1989; Sohn Alexander Schröder bei einer Theateraufführung in Metz, 17.03.1989; Edith Schröder auf Mallorca, 27.03.1989; Todesanzeigen zu Edith Schröders Mann Joachim, 05.05.1989; Aufnahmen von Edith Schröder, ihrer Tochter Martina Lustenberger-Schröder und ihrem Sohn Bruno Schröder, Mai 1989; Aufnahmen des Grabes von Joachim Schröder, 14.05.1989; Kirchliche Trauung von Klaus und Tamara Rose geb. Hock in Kitzingen, 17.06.1989; Aufnahmen der Hochzeitsgesellschaft, 17.06.1989; Hochzeit von Rainer und Marianne Knauf geb. Krüger, 12.08.1989; Elsaß-Rundfahrt von Edith Schröder, Anita Wollenweber, Uschi Grouls, Hans-Dieter Liebeler und Verena Stützel, 29.09.1989; Familienfotos von Ediths Kindern Martina, Stefan und Hans, 18.11.1989
Enthält auch: Zeitungsartikel zur geplanten Schließung der Medizinischen Klinik 2 des Bürgerhospizes in Stuttgart, 03.10.1989
Enthält auch: Zeitungsartikel zur geplanten Schließung der Medizinischen Klinik 2 des Bürgerhospizes in Stuttgart, 03.10.1989
1 Band
Archivale
Grouls, Uschi
Hübschmann, Bruno von
Knauf, Marianne
Knauf, Rainer
Knauf, Ursula
Liebeler, Hans Dieter
Rose, Klaus
Rose, Tamara
Schröder, Alexander
Schröder, Bruno
Schröder, Martina
Stützel, Verena
Wollenweber, Anita
Mallorca [E]
München M
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ