Urkunde über den Ankauf von Kirschbäumen an der Rochlitz-Mittweidaer Chaussee innerhalb der Fluren Kleinstädten, Pürsten und Gröblitz von dem Gutsbesitzer Friedrich Ernst Hammer, der Gutsbesitzerin Emilie, verwitwete Poppitz, den Gutsbesitzern August Wilhelm Frenzel, Carl Gottfried Ahnert, Heinrich Julius Spreer und Friedrich Bernhard Hahn, sämtlich in Kleinstädten, den Gutsbesitzern Ernst Bruno Lehmann, Ernst Emil Hofmann, Carl Friedrich Wilhelm Irmscher, Carl Heinrich Thate und Gustav Heinrich Richter, sämtlich in Pürsten, und dem Gasthofsbesitzer Ernst Julius Winkler in Gröblitz; 2. Mai 1879 und 10. Mai 1879.
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Urkunde über den Ankauf von Kirschbäumen an der Rochlitz-Mittweidaer Chaussee innerhalb der Fluren Kleinstädten, Pürsten und Gröblitz von dem Gutsbesitzer Friedrich Ernst Hammer, der Gutsbesitzerin Emilie, verwitwete Poppitz, den Gutsbesitzern August Wilhelm Frenzel, Carl Gottfried Ahnert, Heinrich Julius Spreer und Friedrich Bernhard Hahn, sämtlich in Kleinstädten, den Gutsbesitzern Ernst Bruno Lehmann, Ernst Emil Hofmann, Carl Friedrich Wilhelm Irmscher, Carl Heinrich Thate und Gustav Heinrich Richter, sämtlich in Pürsten, und dem Gasthofsbesitzer Ernst Julius Winkler in Gröblitz; 2. Mai 1879 und 10. Mai 1879.
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, Nr. 16670 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung
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2. - 10. Mai 1879
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:28 MEZ