Arbeits- und Organisationspläne des Braun- und Steinkohlenbergbaus sowie Brikettfabriken
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40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen, Nr. 1-308 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: fehlt
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen >> 05. Planung, Organisation der Produktion sowie Versorgung mit Brennstoffen >> 05.1. Planung und Versorgung allgemein
Apr. - Aug. 1946
Enthält u. a.: Übersicht über die Werke.- Produktionsleistung 1946.- Übersicht über vohandene und erforderliche Transportmittel Regiser Kohlenwerke.- Bericht über bereits durchgeführte und vorgesehene Maßnahmen zur Erhöhung der Produktion und Leistung.- Arbeits- und Organisationsplan für das Jahr 1946.- Leistungsfähigkeit und tatsächliche Leistung einzelner Werke.- Bedarf an Arbeitskräften.- Plan für die Reparaturen der Wasserhaltungseinrichtungen im Jahre 1946.
darin: : 2 Graphische Darstellungen zur geplanten Abraumleistung und Kohlenförderung 1946 der Tagebaue Regis, Witznitz I und II.- 2 Abbau- und Verkippungspläne 1946 des Tagebaus 4 Regis und des Tagebaus 2 Witznitz i.M. 1:5000.- Übersichtskarte der Deutschen Erdöl AG (DEA) Werke Dora-Helene, Viktoria und Witznitz i.M. 1:5000.- 3 graphische Darstellungen zur Rohkohlenförderung, Abraum-Bewegung und freigelegter Kohle der Braunkohlenwerke Salzdetfurth.- Schaubild zum Produktionsplan für Kohlen- und Abraumgewinnung.- Übersichtskarte der Grube Borna W1, W2, W3/4 i.M. 1:10.000.- Lichtpause vom Landkraftwerk Leipzig i.M. 1:5000.- Graphische Darstellung zur Abraumbewegung, Kohlenfreilegung, Kohlenförderung und Entwicklung des Kohlenvorrates im Jahre 1946.- Graphische Darstellung zur Kohlen- und Abraumförderung der Grube Heye, Wiednitz O.-L.- Übersichtsplan der Grube Heye III.- Graphische Darstellung zum Förderplan Grube Werminghoff, Tagebau II, 1946.
darin: : 2 Graphische Darstellungen zur geplanten Abraumleistung und Kohlenförderung 1946 der Tagebaue Regis, Witznitz I und II.- 2 Abbau- und Verkippungspläne 1946 des Tagebaus 4 Regis und des Tagebaus 2 Witznitz i.M. 1:5000.- Übersichtskarte der Deutschen Erdöl AG (DEA) Werke Dora-Helene, Viktoria und Witznitz i.M. 1:5000.- 3 graphische Darstellungen zur Rohkohlenförderung, Abraum-Bewegung und freigelegter Kohle der Braunkohlenwerke Salzdetfurth.- Schaubild zum Produktionsplan für Kohlen- und Abraumgewinnung.- Übersichtskarte der Grube Borna W1, W2, W3/4 i.M. 1:10.000.- Lichtpause vom Landkraftwerk Leipzig i.M. 1:5000.- Graphische Darstellung zur Abraumbewegung, Kohlenfreilegung, Kohlenförderung und Entwicklung des Kohlenvorrates im Jahre 1946.- Graphische Darstellung zur Kohlen- und Abraumförderung der Grube Heye, Wiednitz O.-L.- Übersichtsplan der Grube Heye III.- Graphische Darstellung zum Förderplan Grube Werminghoff, Tagebau II, 1946.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ
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- 03.03.05 Wirtschaft (Tektonik)
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- 05. Planung, Organisation der Produktion sowie Versorgung mit Brennstoffen (Gliederung)
- 05.1. Planung und Versorgung allgemein (Gliederung)