Vergleich zwischen Johann Georg und Eleonora Maria Becker und Matthias Benedikt von Rindtorff, Dechant von Fulda und Propst von Neuenberg
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Urk. 77, 596
Urk. 77, R II Fulda, Kapitular-Archiv
Urk. 77 Reichsabtei Fulda: Klöster, Propsteien, Stifte [ehemals: Urkunden R II]
Reichsabtei Fulda: Klöster, Propsteien, Stifte [ehemals: Urkunden R II] >> Kapitular-Archiv
1667 September 11
Original, Papier, Dt.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1667 Sept 11
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Oberstwachtmeister Johann Georg Becker und seine Frau Eleonora Maria geb. von Dernbach vergleichen sich mit Matthias Benedikt von Rindtorff, Dechant von Fulda und Propst von Neuenberg [Gem. Fulda, Lkr. Fulda], als Geysische Miterben wegen des Hof-Kämmerei-Lehens, der Lengsfelder Gassen, Wiesen und Gärten.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Oberstwachtmeister Johann Georg Becker und seine Frau Eleonora Maria geb. von Dernbach vergleichen sich mit Matthias Benedikt von Rindtorff, Dechant von Fulda und Propst von Neuenberg [Gem. Fulda, Lkr. Fulda], als Geysische Miterben wegen des Hof-Kämmerei-Lehens, der Lengsfelder Gassen, Wiesen und Gärten.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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