Gedruckte Vorfahrenliste des Freiherrn Friedrich Bruno von Trotha und anderer adliger Personen
Vollständigen Titel anzeigen
H 39, Nr. 58 (Benutzungsort: Wernigerode)
H 39 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Brumby (bei Staßfurt)
Gutsarchiv Brumby (bei Staßfurt) >> 03. Familienarchiv >> 03.02. von Trotha >> 03.02.01. Verschiedenes
Zwischen 1934 - 1941
Enthält auch: Gedruckte Vorfahrenlisten der Clothilde Freifrau von Coels von der Brüghen geborene von Hartmann-Krey; des Franz Freiherr von Coels von der Brüghen des Paul-Helmuth Graf von Bethusy-Hul und Geschwiste; des Henning von Alten; des Moritz Graf von Fries; des Jörg Sprecher von Bernegg; der Barbare von Wiedner und Geschwister; der Theresia Gräfin von Fries, geborene Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürs; der Crescentia Gräfin von Preysing-Lichtenegg, geborene Freiin von Enzberg; des Ernst Günther von Einem genannt von Rothmaler; des Klaus-Achim vom Klitzing und Geschwister; des Ulrich von Blücher und Geschwister; des Hans-Heinrich von Korn und Geschwister; des Alexander Freiherr von Loën und Schwestern.
Gutsarchiv Brumby I
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ