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Zuschriften anlässlich des Ausscheidens aus dem Oberbürgermeisteramt und der Verleihung des Ehrenbürgerrechts und des Professorentitels am 28. Juli 1955, Buchstaben L-Z
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Zuschriften anlässlich des Ausscheidens aus dem Oberbürgermeisteramt und der Verleihung des Ehrenbürgerrechts und des Professorentitels am 28. Juli 1955, Buchstaben L-Z
NL Heimerich, Hermann >> 5. Korrespondenzen >> 5.2. Glückwünsche zu besonderen Anlässen
1955
Zuschriften von und z.T. auch Antwortkorrespondenz mit u.a. Hubert Lamey, Ernst Langheinz, Hanns Laubach, Richard Laugs, Felix Lederer, Friedrich Leiser, Milly Lenel, Anton Lindeck, Felix Linke, Ekkehard Lommel, Emil Lueken, der Mannheimer Liedertafel, der Mannheimer Morgen Verlagsgesellschaft mbH, Fritz Marguerre, Hugo Marx, Helmut Mendius, Friedrich Metz, Richard Meyer, Rudolf Meyer, Paul Meyle, Philipp Möhring, Otto Most, der Musikalischen Akademie des Nationaltheater-Orchesters, Hans Müthling, Carl Neinhaus, Heinz G.C. Otto, Georg Petermann, Theodor Pfizer, Helmut Radtcke, Fritz Reinmuth, Dieter Roser, Curt Sandig, Gustav Seebich, Klara Seiff, Robert Seubert, Max Silberstein, Ernst Schlapper, Werner Schmeil, Carlo Schmid, Otto Michael Schmitt, Karl Schmölder, Harold W. Schoeller, Hans Schüler, Günter Schulz, Otto Steinwachs, der "Stuttgarter Zeitung", dem Süddeutschen Rundfunk, Elisabeth W. Trippmacher, August Warnecke, Horst Weigt, Willy Wendling, Liesel Woll, Hermann Veit, Ernst Walz jun., Wilhelm Weber, Gustav Wertheimer und Josef Zizler
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.