Ausweisung aus Österreich
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BArch NY 4036/280
BArch NY 4036 Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian)
Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian) >> Nachlass Wilhelm Pieck >> Biographisches Material >> Politische Verfolgungen und Prozesse
Juli 1927, Feb. 1936, Apr. 1937
Enthält:
Abrechnungsnotizen, Zeitungsmeldung und Schriftwechsel der Polizeidirektion Wien über die Inhaftierung und Ausweisung Wilhelm Piecks aus Österreich wegen Paßvergehens; Ermittlungsauszug der Bundespolizeidirektion Wien vom 1. Feb. 1936 über Teilnehmer am VII. Weltkongress der Komintern, 1935, dabei Johann Koplenig, Palmiro Togliatti und Wilhelm Pieck; Protokoll der Hauptverhandlung des Landgerichts Innsbruck vom 27. Apr. 1937 über Verfallserklärung der beschlagnahmten Druckschrift "Auszug aus der Eröffnungsrede Wilhelm Piecks" auf dem VII. Weltkongreß der Komintern
Enthält auch:
Schriftwechsel mit dem Mittelmeer-Reisebüro Cahn & Co. wegen Rückerstattung des eingezahlten Reisegeldes für eine Mittelmeerreise, die er wegen seiner Verhaftung in Österreich nicht antreten konnte
Abrechnungsnotizen, Zeitungsmeldung und Schriftwechsel der Polizeidirektion Wien über die Inhaftierung und Ausweisung Wilhelm Piecks aus Österreich wegen Paßvergehens; Ermittlungsauszug der Bundespolizeidirektion Wien vom 1. Feb. 1936 über Teilnehmer am VII. Weltkongress der Komintern, 1935, dabei Johann Koplenig, Palmiro Togliatti und Wilhelm Pieck; Protokoll der Hauptverhandlung des Landgerichts Innsbruck vom 27. Apr. 1937 über Verfallserklärung der beschlagnahmten Druckschrift "Auszug aus der Eröffnungsrede Wilhelm Piecks" auf dem VII. Weltkongreß der Komintern
Enthält auch:
Schriftwechsel mit dem Mittelmeer-Reisebüro Cahn & Co. wegen Rückerstattung des eingezahlten Reisegeldes für eine Mittelmeerreise, die er wegen seiner Verhaftung in Österreich nicht antreten konnte
Pieck, Wilhelm, 1876-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ