. Gesuche um Erlasse vom Herrenweinkauf, auch von Teidigungs-, Straf-, Besteh-, Bürger- und Abzugsgeldern sowie von rückständigen Erbzinsen, Rauch- und Zinshafer: Band 3
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F 27 A, 38/734
F 27 A, Abt. 38b II Nr. 415
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
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1818-1819
Enthält: Heinrich Klinsing, Maurermeister zu Lauterbach
Enthält: Schulmeister Suppes zu Landenhausen
Enthält: Konrad Döll zu Angersbach
Enthält: Anna Maria, Johann Heinrich Fügs Witwe zu Angersbach
Enthält: Hans Claus Schul zu Angersbach
Enthält: Johannes Möller, Schneidermeister zu Lauterbach
Enthält: Andreas Schul zu Angersbach
Enthält: Johannes Leusler zu Lauterbach
Enthält: Katharina Gerhard zu Angersbach
Enthält: Conrad Weber zu Lauterbach
Enthält: Vormünder über Johannes Rauschs Kinder zu Maar
Enthält: Johann Heinrich Höll zu Angersbach
Enthält: Johannes Döring zu Stockhausen
Enthält: Johannes Bloch, Zimmermann zu Landenhausen
Enthält: Heinrich Dörrs Witwe zu Landenhausen
Enthält: Andreas Bellinger zu Schlechtenwegen
Enthält: Conrad Schmidt zu Landenhausen
Enthält: Johannes Füg, Renckers Schwiegersohn, zu Landenhausen
Enthält: Johann Heinrich Greb zu Bannerod
Enthält: Johann Heinrich Schadt zu Landenhausen
Enthält: Georg Schwarz zu Stockhausen
Enthält: Hausjäger Grob zu Rudlos
Enthält: Heinrich Schnegelberger zu Rixfeld
Enthält: Peter Rasch zu Steinfurt
Enthält: Johannes Benfels zu Rixfeld
Enthält: Johann Heinrich Greulich zu Schlechtenwegen
Enthält: Johannes Schneider zu Steinfurt
Enthält: Peter Hoffmann zu Veitshain
Enthält: Johann Peter Schwarzhaupt zu Ober-Moos
Enthält: Witwe Gertrud Dietz zu Freiensteinau
Enthält: Eva Katharina, Johannes Dechers Witwe zu Engelrod
Enthält: Johann Heinrich Roth zu Engelrod
Enthält: Johannes Werner zu Engelrod
Enthält: Schulmeister Suppes zu Landenhausen
Enthält: Konrad Döll zu Angersbach
Enthält: Anna Maria, Johann Heinrich Fügs Witwe zu Angersbach
Enthält: Hans Claus Schul zu Angersbach
Enthält: Johannes Möller, Schneidermeister zu Lauterbach
Enthält: Andreas Schul zu Angersbach
Enthält: Johannes Leusler zu Lauterbach
Enthält: Katharina Gerhard zu Angersbach
Enthält: Conrad Weber zu Lauterbach
Enthält: Vormünder über Johannes Rauschs Kinder zu Maar
Enthält: Johann Heinrich Höll zu Angersbach
Enthält: Johannes Döring zu Stockhausen
Enthält: Johannes Bloch, Zimmermann zu Landenhausen
Enthält: Heinrich Dörrs Witwe zu Landenhausen
Enthält: Andreas Bellinger zu Schlechtenwegen
Enthält: Conrad Schmidt zu Landenhausen
Enthält: Johannes Füg, Renckers Schwiegersohn, zu Landenhausen
Enthält: Johann Heinrich Greb zu Bannerod
Enthält: Johann Heinrich Schadt zu Landenhausen
Enthält: Georg Schwarz zu Stockhausen
Enthält: Hausjäger Grob zu Rudlos
Enthält: Heinrich Schnegelberger zu Rixfeld
Enthält: Peter Rasch zu Steinfurt
Enthält: Johannes Benfels zu Rixfeld
Enthält: Johann Heinrich Greulich zu Schlechtenwegen
Enthält: Johannes Schneider zu Steinfurt
Enthält: Peter Hoffmann zu Veitshain
Enthält: Johann Peter Schwarzhaupt zu Ober-Moos
Enthält: Witwe Gertrud Dietz zu Freiensteinau
Enthält: Eva Katharina, Johannes Dechers Witwe zu Engelrod
Enthält: Johann Heinrich Roth zu Engelrod
Enthält: Johannes Werner zu Engelrod
Sachakte
Moderschaden, 27.07.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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