Reklamation von protestantischen Gemeinden wegen der in neueren Zeiten entzogenen Renten und Unterstützungen Vol. II
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AA 0635, 110 - II
Sect. I Cap. 20 B Nr. 4
AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 2. Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein >> 2.2. I. Sektion: Generalia und allgemeine Verwaltung >> 2.2.5. Kirchen, Schulen, öffentliche Wohltätigkeit >> 2.2.5.2. Protestantischer Kultus
1814 - 1816
Enthaeltvermerke: Forderung der seit 1799 rückständigen Zinsen von dem der Stadt Nürnberg geliehenen Kapital seitens der evangelisch- lutherisch und evangelisch- reformierten Gemeinden in Köln; Gesuch der reformierten Gemeinde Köln um Aufhebung des Sequesters aufden der Stadt Wesel und den Eingesessenen von Frielingsdorf, Amt Steinbach, geliehenen Kapitalien; Ansprüche des Zentralwohltätigkeitsbüros des Kantons Eupen aufdie Verwaltung des Armenvermögens der reformierten Gemeinde Eupen.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Provinz Großherzogtum Niederrhein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.0004, 08:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.5. Französische Zeit und Übergangszeit (Tektonik)
- 1.5.1. Linksrheinische Gebiete (Tektonik)
- 1.5.1.4. Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (Tektonik)
- Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein AA 0635 (Bestand)
- 2. Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (Gliederung)
- 2.2. I. Sektion: Generalia und allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- 2.2.5. Kirchen, Schulen, öffentliche Wohltätigkeit (Gliederung)
- 2.2.5.2. Protestantischer Kultus (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International