MS Max Ernst, 1955 - 1986
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A001_VIII_011
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
Januar 1955 - Dezember 1986
DIese Akte enthält eine Materialsammlung zu Max Ernst aus den Jahren 1955-1986:
- diverse Korrespondenz zwischen Eva Stünke und Max Ernst, wie beispielsweise die Korrespondenz bezüglich des Artikels von Georg Jappe (1966) und dessen Beschuldigungen gegen Max Ernst sowie die damit verbundene Stellungnahme und Klage des Künstlers hierzu
- verschiedene Reden zur Eröffnung von Max Ernst-Ausstellungen
- einige Presseartikel zu Max Ernst
- Ankauf der "Fleurs" von Max Ernst durch die Stadt Köln
- Preisliste für die Ausstellung 2e Salon International de Galeries-pilotes, Lausanne, 1966
- Verzeichnis der ausgestellten Arbeiten von Max Ernst in der Galerie Der Spiegel, 1960.
Die Akte enthält im Einzelnen:
- Durchschläge der Briefe von Eva Stünke an Max Ernst
- Ausstellungspreisliste Arp/Ernst der Galerieausstellung von 1960
- Korrespondenz
- Rede Eva Stünkes zur Eröffnung der Brühler Max Ernst Ausstellung 1969
- Fotos
- Postkarten
- Korrespondenz bez. Vorbereitungen zur Einweihung des Brunnens in Brühl 1971
- Beschreibung der Ausstellung in Rom 1972, geschrieben von Eva Stünke an Max Ernst
- Brief mit Kommentar zur Fälschung einer Plastik 22.7. und 17.8.1972 von Eva Stünke
- undatierter Brief Eva Stünkes mit Erwähnung des Ankaufs der Arbeit "Fleurs" durch die Stadt Köln (Umschlag 1963?-1986)
- Rechnungsdurchschlag zum Ankauf der Arbeit "Der vorletzte Bretterwald" 1.8.1970
- Ausstellungsliste Einzelausstellung undatiert (Umschlag 1963?-1986)
enthält Künstler:
Arp, Jean
Tanning, Dorothea
Raederscheidt, Anton
enthält Kritiker:
Tooth Gallery: London(1963?-1980)
Jappe, Georg
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Fischer, Lothar: Berlin
Tietz, Frank (Film-Produzent)
Stadt Brühl (1969/1970)
Spies, Werner
von der Osten
2e Salon International de Galeries-pilotes: Lausanne
- diverse Korrespondenz zwischen Eva Stünke und Max Ernst, wie beispielsweise die Korrespondenz bezüglich des Artikels von Georg Jappe (1966) und dessen Beschuldigungen gegen Max Ernst sowie die damit verbundene Stellungnahme und Klage des Künstlers hierzu
- verschiedene Reden zur Eröffnung von Max Ernst-Ausstellungen
- einige Presseartikel zu Max Ernst
- Ankauf der "Fleurs" von Max Ernst durch die Stadt Köln
- Preisliste für die Ausstellung 2e Salon International de Galeries-pilotes, Lausanne, 1966
- Verzeichnis der ausgestellten Arbeiten von Max Ernst in der Galerie Der Spiegel, 1960.
Die Akte enthält im Einzelnen:
- Durchschläge der Briefe von Eva Stünke an Max Ernst
- Ausstellungspreisliste Arp/Ernst der Galerieausstellung von 1960
- Korrespondenz
- Rede Eva Stünkes zur Eröffnung der Brühler Max Ernst Ausstellung 1969
- Fotos
- Postkarten
- Korrespondenz bez. Vorbereitungen zur Einweihung des Brunnens in Brühl 1971
- Beschreibung der Ausstellung in Rom 1972, geschrieben von Eva Stünke an Max Ernst
- Brief mit Kommentar zur Fälschung einer Plastik 22.7. und 17.8.1972 von Eva Stünke
- undatierter Brief Eva Stünkes mit Erwähnung des Ankaufs der Arbeit "Fleurs" durch die Stadt Köln (Umschlag 1963?-1986)
- Rechnungsdurchschlag zum Ankauf der Arbeit "Der vorletzte Bretterwald" 1.8.1970
- Ausstellungsliste Einzelausstellung undatiert (Umschlag 1963?-1986)
enthält Künstler:
Arp, Jean
Tanning, Dorothea
Raederscheidt, Anton
enthält Kritiker:
Tooth Gallery: London(1963?-1980)
Jappe, Georg
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Fischer, Lothar: Berlin
Tietz, Frank (Film-Produzent)
Stadt Brühl (1969/1970)
Spies, Werner
von der Osten
2e Salon International de Galeries-pilotes: Lausanne
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ