Motive aus dem schleswig-holsteinischem Freilichtmuseum, Reproduktionen des Kunstmalers Werner Heinrich Jahnke, Claudius Kraft Verlag Rendsburg
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StA RD, Kal 050
Bestellsignatur: StA RD Kal 050
Kalender
Kalender >> 04. Werner Heinrich Jahnke
1983
Enthält: Blick vom Eiderstädter Haubarg auf die Museumslandschaft, Der Schipphorster Garten mit dem Ziehbrunnen aus Hohn, Probsteier Kate Göttsch aus Krummbek, etwa 1650 erbaut, Das Haus Storm aus Elsdorf-Westermühlen 1653 mit der Blockhütte von 1766, Wassermühle aus Rurup bei Norderbrarup/Angeln von 1778, Gothmunder Fischerhaus aus dem 18. Jahrhundert, Blick auf die "Holländische Windmühle" aus Hollingstedt von 1865 und dem Eiderstedter Haubarg von 1743, Blick auf den mächtigen Schwibbogen-Herd im Hause Kortum aus Schipphorsterfeld von 1801
Verzeichnung
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Claudius Kraft
Herstellerangaben: Erscheinungsort: Rendsburg
Herstellerangaben: Erscheinungsort: Rendsburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
08.12.2025, 13:44 MEZ