Einzelne Vormundschaften und Erbteilungen aus Lindelbach
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 440
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge Karton 54, 78, 81, 166/ 102a LS VI/9, LS II/21, Nachträge aus den Verzeichnungsprojekten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
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1587-1629, 1678
Enthält u.a.: Hinterlassenschaft Konrad Stark; Schuldenwesen Witwe Lienhard Kellner; Witwe Michael Adler (1589); Losungssache Cuntz Fleglers Stiefkinder (1602); Barbara Adler (1611); Testament Schmied Hans Schürger; Testament Schultheiß Peter Flegler (1613); Testament der Barbara, Ehefrau von Caspar Fünkner; Erbteilung Margaretha Flegler, Witwe von Melchior Oberdorf; Erbteilung Margaretha Schürger, Ehefrau des Schmieds Hans Schürger (1599); Klaus Reisig der Ältere (1613); Erbteilung Leonhard Fischer; Vormundschaft Kinder Hilbrand Fünkner (1609, 1626); Vormundschaft Kinder Hans Ühlein; Erbteilung Hans Adler (1624)
1 cm
Archivale
Mischprovenienz Schultheiß/Gericht Lindelbach und Kanzlei
Flegler, Peter, Schultheiß in Lindelbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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