Ärzte-Prüfungen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 141 Bü 5 Nr. 24a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 141 Ministerium des Innern I
Ministerium des Innern I >> 02. Ärzte-Prüfungen >> Ärzte-Prüfungen
1830
Enthält:
Karl Schäffer, Stuttgart
Karl Lingg, Ravensburg
Gustav Mayer, Backnang
Gottlieb Gutekunst, Haiterbach
Karl Wilhelm Bardili, Stuttgart
Gustav Heinrich Vayhinger, Sulz
Karl Ludwig Elsäßer, Neustadt
August Christian Krauß, Bietigheim
Friedrich Josef Lipp, Eutingen
Karl Friedrich Paulus, Reichenbach
Georg Friedrich Müller Simozheim
Josef Friedrich Finkh, Reutlingen
Ludwig Friedrich Reinhardt, Leonberg
Ludwig Vogel, Heiligkreuztal
Karl Schäffer, Stuttgart
Karl Lingg, Ravensburg
Gustav Mayer, Backnang
Gottlieb Gutekunst, Haiterbach
Karl Wilhelm Bardili, Stuttgart
Gustav Heinrich Vayhinger, Sulz
Karl Ludwig Elsäßer, Neustadt
August Christian Krauß, Bietigheim
Friedrich Josef Lipp, Eutingen
Karl Friedrich Paulus, Reichenbach
Georg Friedrich Müller Simozheim
Josef Friedrich Finkh, Reutlingen
Ludwig Friedrich Reinhardt, Leonberg
Ludwig Vogel, Heiligkreuztal
Dokument
Ärzte-Prüfungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
- Ministerium des Innern I (Bestand)
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