Bruder Anselm Muettelsee, Pfleger des Klosters Salamnnsweiler in der Herrschaft Schemmerberg, Johann Andreas Egenrah,Oberamtmann daselbst, Amtsbürgermeister Georg Gaupp, Bürgermeister Christoph Friedrich von Pflaumern, Johann Lay, Johann Wilhelm Hegelin von Straussenberg, Stadtrechner und Spitalpfleger, Johann Guetknecht, juris utriusque Licntiat und Ratsadvokat, Georg Schmidt, Stadtschreiber, alle - bis auf die beiden ersteren - zu Biberach, beenden den Streit zwischen dem Kloster Slmannsweiler bzw. dessen Pflegschaft Schemmerberg und der Stadt Biberach wegen des Zolls, Kornmessens, Besteuerung derGüter und Häuser des Klosters zu Biberach, Schemmerberg, Ingerkingen, Altheim und Langenschemmern.
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Bruder Anselm Muettelsee, Pfleger des Klosters Salamnnsweiler in der Herrschaft Schemmerberg, Johann Andreas Egenrah,Oberamtmann daselbst, Amtsbürgermeister Georg Gaupp, Bürgermeister Christoph Friedrich von Pflaumern, Johann Lay, Johann Wilhelm Hegelin von Straussenberg, Stadtrechner und Spitalpfleger, Johann Guetknecht, juris utriusque Licntiat und Ratsadvokat, Georg Schmidt, Stadtschreiber, alle - bis auf die beiden ersteren - zu Biberach, beenden den Streit zwischen dem Kloster Slmannsweiler bzw. dessen Pflegschaft Schemmerberg und der Stadt Biberach wegen des Zolls, Kornmessens, Besteuerung derGüter und Häuser des Klosters zu Biberach, Schemmerberg, Ingerkingen, Altheim und Langenschemmern.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 163 U 395
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 163 Biberach, Spital
Biberach, Spital >> Urkunden
1656 Juni 28
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Biberach
Siegler: Alle Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 8 Petschaftssiegel und Unterschriften aller acht am Rezess Beteiligten
Siegler: Alle Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 8 Petschaftssiegel und Unterschriften aller acht am Rezess Beteiligten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ