Gründung, Aufgaben, Statuten usw.
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BArch N 2520/17
BArch N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich
Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> Tätigkeit für die Fürst-Pückler-Gesellschaft, 1924-1941
1929-1932
Enthält u.a.:
Aufruf zur Gründung der Pückler-Gesellschaft für Deutsche Gartenkultur (8 S.).- Memorandum [Autor vermutlich Camillo Schneider], Sept. 1929
Gründung und Aufgaben der Fürst-Pückler-Gesellschaft.- Entwürfe für Presserklärungen o. ä., o. Dat.
Bild eines Gedenksteines mit dem Abbild des Fürsten Pückler, Sept. 1930
Einführender Vortrag zur Gründungsversammlung der Fürst-Pückler-Gesellschaft in Muskau, Sept. 1930
Korrespondenz mit Sophie Gräfin von Arnim, Prof. Heinrich Sohnrey und Gartendirektor Georg Potente, Aug./Sept. 1930
Entwürfe für die Satzungen, o. Dat.
Denkschrift zu den Aufgaben und Bestrebungen der Pücklergesellschaft. Erläuterungen zum grundsätzlichen Teil der Satzungen der Pücklergesellschaft. (5 S.), o. Dat.
Aufrufe für den Beitritt zur Fürst-Pückler-Gesellschaft, o. Dat.
Die Fürst-Pückler-Gesellschaft. Schriftverkehr mit der "Antiquitäten-Rundschau" wegen Abdrucks eines Artikels, Jan./Febr. 1931
Die landschaftlichen Aufgaben der Fürst-Pückler-Gesellschaft. Lichtbildervortrag für die Gruppe Berlin Brandenburg der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst im Klub der Landwirte in Berlin (11 S.), 24.02.1932
Die landschaftlichen Aufgaben der Fürst-Pückler-Gesellschaft, o. Dat.
Fürst Pückler und die deutsche Landschaftsgestaltung, erläutert am Park von Muskau, o. Dat.
Dr. Ing. Hermann Hecker, Geschäftsführer des Landesplanungsverbandes Düsseldorf: Fürst Pückler und die Landesplanung. In: Kölnische Zeitung Nr. 656, 01.12.1931
Mitteilung über Gründung der Fürst-Pückler-Gesellschaft von H. Meyer-Jungclaussen, o. Dat.
Aufruf zur Gründung der Pückler-Gesellschaft für Deutsche Gartenkultur (8 S.).- Memorandum [Autor vermutlich Camillo Schneider], Sept. 1929
Gründung und Aufgaben der Fürst-Pückler-Gesellschaft.- Entwürfe für Presserklärungen o. ä., o. Dat.
Bild eines Gedenksteines mit dem Abbild des Fürsten Pückler, Sept. 1930
Einführender Vortrag zur Gründungsversammlung der Fürst-Pückler-Gesellschaft in Muskau, Sept. 1930
Korrespondenz mit Sophie Gräfin von Arnim, Prof. Heinrich Sohnrey und Gartendirektor Georg Potente, Aug./Sept. 1930
Entwürfe für die Satzungen, o. Dat.
Denkschrift zu den Aufgaben und Bestrebungen der Pücklergesellschaft. Erläuterungen zum grundsätzlichen Teil der Satzungen der Pücklergesellschaft. (5 S.), o. Dat.
Aufrufe für den Beitritt zur Fürst-Pückler-Gesellschaft, o. Dat.
Die Fürst-Pückler-Gesellschaft. Schriftverkehr mit der "Antiquitäten-Rundschau" wegen Abdrucks eines Artikels, Jan./Febr. 1931
Die landschaftlichen Aufgaben der Fürst-Pückler-Gesellschaft. Lichtbildervortrag für die Gruppe Berlin Brandenburg der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst im Klub der Landwirte in Berlin (11 S.), 24.02.1932
Die landschaftlichen Aufgaben der Fürst-Pückler-Gesellschaft, o. Dat.
Fürst Pückler und die deutsche Landschaftsgestaltung, erläutert am Park von Muskau, o. Dat.
Dr. Ing. Hermann Hecker, Geschäftsführer des Landesplanungsverbandes Düsseldorf: Fürst Pückler und die Landesplanung. In: Kölnische Zeitung Nr. 656, 01.12.1931
Mitteilung über Gründung der Fürst-Pückler-Gesellschaft von H. Meyer-Jungclaussen, o. Dat.
Meyer-Jungclaussen, Hinrich, 1888-1970
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ