Zwischen dem Herzog von Kleve und den Löthern (loeten) des Rats zu Köln, nämlich dem Rentmeister Roilkin von Odendorp, Gobell Walrave, Johann von Elner, Rutger von der Wyden, wird eine Vereinbarung getroffen wegen des Umbaues der Mauer an der Kammer des herzoglichen Hauses, der Traufe (druppenvall) von der Kammer auf der Löther Dach, des Abtritts (prybeie) und der Scheidung des anschießenden Erbes von des Herzogs Turm. Die Loite sollen erweisen, dass der Schornstein in der Turmmauer 30 Jahr und Tag gestanden habe, widrigenfalls derselbe niederzulegen ist. Hinsichtlich des Fensters in der Doncker Kammer ist nichts bestimmt worden. Hierbei aber waren zugegen von des Herzogs wegen Conrad von Elner, Gadert von der Wasservas, Goeswyn Voegell, Johann von den Steyne und Tielman Swarte. G. in dem jaire onss heren MCCCC XXXIII op sunt Sebastianus avent.