Regierungsbildung im Okt. 1965.- insb. Fragen der Außenpolitik
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BArch N 1337/638
BArch N 1337 Carstens, Karl
Carstens, Karl >> Nachlass Karl Carstens >> Teil 3 >> Sachakten >> Auswärtiges Amt >> Außenpolitik allgemein, Deutschlandpolitik und Verhältnis zur Sowjetunion, Innenpolitik
1965
Enthält u.a.:
"Grundsätze der deutschen auswärtigen Politik" (Aufzeichnung von Carstens für Gespräche des Bundeskanzlers über die künftige Regierungspolitik), Okt. 1965
Interview des Bundesministers des Auswärtigen, Gerhard Schröder, mit der "Rheinischen Post" über die künftige auswärtige Politik, Okt. 1965
Arbeitspapier der CSU zum Regierungsprogramm und Stellungnahmen zum Arbeitspapier, u. a. von Kurt Birrenbach, MdB, CDU, Okt. 1965
Gespräch von Bundeskanzler Ludwig Erhard mit Bundespräsident Heinrich Lübke am 6. Okt. und mit Carstens am 8. Okt. 1965 zu außenpolitischen Fragen (Notizen und Zusammenfassung von Carstens), Okt. 1965
Unterrichtung des Bundespräsidenten über wichtige Vorgänge im Bereich der auswärtigen Politik, insb. über die Drahtberichte der Auslandsvertretungen (Vermerk von Carstens und Bundesminister des Auswärtigen Gerhard Schröder an Bundeskanzler Ludwig Erhard, Entwurf), 21. u. 27. Okt. 1965
Stellungnahme zum außenpolitischen Teil der Regierungserklärung (Bundesminister des Auswärtigen Gerhard Schröder an Bundeskanzler Erhard, Durchschrift), 2. Nov. 1965
Kurzauszüge und Bewertung der Reden der Abgeordneten zur Außen- und Verteidigungspolitik in der Debatte im Deutschen Bundestag über die Regierungserklärung (Aufzeichnung von [Hermann] Meyer-Lindenberg, Auswärtiges Amt), 3. Dez. 1965
"Grundsätze der deutschen auswärtigen Politik" (Aufzeichnung von Carstens für Gespräche des Bundeskanzlers über die künftige Regierungspolitik), Okt. 1965
Interview des Bundesministers des Auswärtigen, Gerhard Schröder, mit der "Rheinischen Post" über die künftige auswärtige Politik, Okt. 1965
Arbeitspapier der CSU zum Regierungsprogramm und Stellungnahmen zum Arbeitspapier, u. a. von Kurt Birrenbach, MdB, CDU, Okt. 1965
Gespräch von Bundeskanzler Ludwig Erhard mit Bundespräsident Heinrich Lübke am 6. Okt. und mit Carstens am 8. Okt. 1965 zu außenpolitischen Fragen (Notizen und Zusammenfassung von Carstens), Okt. 1965
Unterrichtung des Bundespräsidenten über wichtige Vorgänge im Bereich der auswärtigen Politik, insb. über die Drahtberichte der Auslandsvertretungen (Vermerk von Carstens und Bundesminister des Auswärtigen Gerhard Schröder an Bundeskanzler Ludwig Erhard, Entwurf), 21. u. 27. Okt. 1965
Stellungnahme zum außenpolitischen Teil der Regierungserklärung (Bundesminister des Auswärtigen Gerhard Schröder an Bundeskanzler Erhard, Durchschrift), 2. Nov. 1965
Kurzauszüge und Bewertung der Reden der Abgeordneten zur Außen- und Verteidigungspolitik in der Debatte im Deutschen Bundestag über die Regierungserklärung (Aufzeichnung von [Hermann] Meyer-Lindenberg, Auswärtiges Amt), 3. Dez. 1965
Carstens, Karl, 1914-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
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