Hans Tragenreuter und seine Ehefrau Margarete von Schwabelweis verkaufen ihre Setz in Schwabelweis unter dem [Weingarten] Wetzel, die in eine zum Weingarten Der Awer gehörende Hube zinst, an Friedrich Holnstainer von Schwabelweis. S: Erasmus Wolf, Spitalmeister des Katharinenspitals Regensburg, Richter von Schwabelweis
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1551
KU Regensburg-St. Emmeram F. 158
Registratursignatur/AZ: Kasten 11, Schublade Nr. 6, Nr. 12
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1447 November 25
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man zald von Cristi gepürd viertzehen hundert jar und in sibenundviertzigistem jare an sand Kathrein tag der heiligen junckfrawn.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1447
Monat: 11
Tag: 25
Äußere Beschreibung: 25x30 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man zald von Cristi gepürd viertzehen hundert jar und in sibenundviertzigistem jare an sand Kathrein tag der heiligen junckfrawn.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1447
Monat: 11
Tag: 25
Äußere Beschreibung: 25x30 cm
Tragenreuter: Hans, von Schwabelweis
Tragenreuter: Margarete, Ehefrau des Hans
Holnstainer: Friedrich, von Schwabelweis
Wolf: Erasmus, Spitalmeister des Katharinenspitals Regensburg, Richter von Schwabelweis
Schwabelweis (krfr.St. Regensburg): Weinberg \ Der Wetzel
Schwabelweis (krfr.St. Regensburg): Weinberg \ Auer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
CC0 1.0 Universell