PrAdK 0206
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.4. Sonstige Ausstellungen
1825 - 1874
Enthält: v.a.: - Genehmigungen des Kultusministeriums für die Ausrichtung der Kunstausstellungen, Vergabe von Freikarten, Vergabe des Verkaufs von Eintrittskarten und Katalogen Enthält u.a.: - Jährlicher Ausstellungsturnus,u.a. Stellungnahme von G. Schadow 1836-1837 (Bl. 20-24) - Beteiligung der Kunstakademie Düsseldorf, 1839-1842 (Bl. 29-37, 46) - Urteil des Stadtgerichts Berlin gegen Redakteur Müller (Vossische Zeitung) und Schriftsteller Schassler wegen Verleumdung, 1857 (Bl. 77-93) - Diebstahl von zwei Figuren von Ernst Gruhl, 1859 (Bl. 11 ff.) - Verein Berliner Künstler zum Projekt einer permanenten Ausstellung, 1860 (Bl. 121-124, 141-145) - Kunstausstellung 1860: Wahl der Jury (Bl. 126); Beteiligung von A. Fischer, Kiss, Alb. Wolff, Schievelbein, Haagen, Franz, Möller, Genschow und Kalide (alle Berlin), sowie Emil Wolff, Troschel und Matthiae (Rom) (Bl. 133), Skizzen zum Denkmal für Friedrich Wilhelm III. (Bl. 134ff.); Liquidation zerbrochener Skizzen des Bildhauers Genutat (Bl. 146) - Denkmal für Friedrich Wilhelm III., 1860-1861, u.a. Plenarversammlungen vom 22.2.1861, 26.4.1861 und 31.5. 1861, Beitrag des Vereins Berliner Künstler (Bl. 134-156) - Eingaben: Bildhauer Julius Franz (Bl. 139f.); Prof. Pietrowski, 1861 (Bl. 157 ff.); Moritz Schulz (Rom),1862 (Bl. 169f., 175f., 178, 184), Eduard de Pourtalès, 1834 (Bl. 210f.), Otto v. Kamecke, 1964 (Bl. 205-207) - Bewerbungen: Oswald Achenbach, 1848 (Bl. 212); A. Leu, 1848 (Bl. 213f.); Friedrich Volz, 1854 (Bl. 216 ff.; Knaus, 1854 (Bl. 219); Adolph Tidemand, 1855 (Bl. 220f., 224-226); Anselm Feuerbach, 1854 (Bl. 222); Wilhelm Gentz, 1854 (Bl. 223)
226 Bl. Microfilm/-fiche: 0206
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. - Abt. 10 - Nr. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ