CSU-Parteitag am 12./13. September 1975 in München. "Arbeit für Deutschland"
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PT 19750912 : 10
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1975
09.1975
Protokoll
13. September 1975
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Richard Jaeger (S 1-3)
- Rede des CDU-Bundesvorsitzenden Helmut Kohl (S 3-23 und 23-seitiges Manuskript)
- Bemerkungen von R. Jaeger (S 24-25)
- Rede des Fraktionsvorsitzenden Karl Carstens (S 25-35 und 11-seitiges Manuskript)
- Grußwort des Präsidenten der Europäischen Union der Christlichen Demokraten Kai-Uwe von Hassel (S 36-40)
- Bemerkungen von R. Jaeger (S 40-41)
- Podium 2 - "CSU: Sicherung der Freiheit - Grundlagen einer freiheitlichen Gesellschaft" (S 41-106)
-- "Die Herausforderungen unserer Zeit durch den Sozialismus", Referat von Professor Lothar Bossle (S 41-64 und 20-seitiges Manuskript)
-- Diskussion um Geschäftsordnung (Jaeger, Ulrich Kirstein) (S 64-68)
-- "Grundwerte", Beitrag von Staatsminister Franz Heubl (S 69-72)
-- "Rechtsstaat", Beitrag von Staatsminister Karl Hillermeier (S 72-76a)
-- "Sicherung der Meinungsfreiheit", Beitrag von Generalssekretär Gerold Tandler (S 77-81)
-- "Innere Sicherheit", Beitrag von Staatsminister Bruno Merk (S 81-86)
-- "Äußere Sicherheit", Beitrag des Landesgruppenvorsitzenden Richard Stücklen (S 86-91 und 5-seitiges Thesenpapier)
-- "Äußere Sicherheit", Beitrag vom Bundestagsabgeordneten Franz Handlos (S 91-96)
-- Anschließende Diskussion (Jaeger, Josef Prentl, Handlos, Gerhard Langguth, Alfred Mechtersheimer, Stücklen, Hubert Spiekenheuer, Annemarie Klar, Vieweger, (S 96-106)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Heinz Rosenbauer (S 111)
- Beratung der Parteitagsanträge (Rosenbauer, Ulrich Kirstein, Erich Haniel, Klaus Peter Arnold, Alois Glück, Konrad Kobler, Georg Straus, Merk, Hans Maier, Karl-Heinz König, Otto Wiesheu, Erich Ullrich, Mathilde Berghofer-Weichner, Erich Ziegler, Otto Schedl, Hannes Kaschkat, Lorenz Niegel, Franz Xaver Geisenhofer, Ludwig Schrötzlmair, Emanuel Reichenwallner, Wolfgang Gröbl, Edmund Stoiber, Klaus Geiger, Hans Reffel, Edgar Sitzmann (S 112-169)
- Podium 3 - "Sicherung der Sozialen Marktwirtschaft - Grundlagen einer stabilen Gesellschaft", "Markt oder Bürokratie?" Referat von Professor Wolfram Engels (S 171-204 und 35-seitiges Manuskript)
- Schlusswortdes Stellvertretenden Parteivorsitzenden Werner Dollinger (S 205-206)
13. September 1975
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Richard Jaeger (S 1-3)
- Rede des CDU-Bundesvorsitzenden Helmut Kohl (S 3-23 und 23-seitiges Manuskript)
- Bemerkungen von R. Jaeger (S 24-25)
- Rede des Fraktionsvorsitzenden Karl Carstens (S 25-35 und 11-seitiges Manuskript)
- Grußwort des Präsidenten der Europäischen Union der Christlichen Demokraten Kai-Uwe von Hassel (S 36-40)
- Bemerkungen von R. Jaeger (S 40-41)
- Podium 2 - "CSU: Sicherung der Freiheit - Grundlagen einer freiheitlichen Gesellschaft" (S 41-106)
-- "Die Herausforderungen unserer Zeit durch den Sozialismus", Referat von Professor Lothar Bossle (S 41-64 und 20-seitiges Manuskript)
-- Diskussion um Geschäftsordnung (Jaeger, Ulrich Kirstein) (S 64-68)
-- "Grundwerte", Beitrag von Staatsminister Franz Heubl (S 69-72)
-- "Rechtsstaat", Beitrag von Staatsminister Karl Hillermeier (S 72-76a)
-- "Sicherung der Meinungsfreiheit", Beitrag von Generalssekretär Gerold Tandler (S 77-81)
-- "Innere Sicherheit", Beitrag von Staatsminister Bruno Merk (S 81-86)
-- "Äußere Sicherheit", Beitrag des Landesgruppenvorsitzenden Richard Stücklen (S 86-91 und 5-seitiges Thesenpapier)
-- "Äußere Sicherheit", Beitrag vom Bundestagsabgeordneten Franz Handlos (S 91-96)
-- Anschließende Diskussion (Jaeger, Josef Prentl, Handlos, Gerhard Langguth, Alfred Mechtersheimer, Stücklen, Hubert Spiekenheuer, Annemarie Klar, Vieweger, (S 96-106)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Heinz Rosenbauer (S 111)
- Beratung der Parteitagsanträge (Rosenbauer, Ulrich Kirstein, Erich Haniel, Klaus Peter Arnold, Alois Glück, Konrad Kobler, Georg Straus, Merk, Hans Maier, Karl-Heinz König, Otto Wiesheu, Erich Ullrich, Mathilde Berghofer-Weichner, Erich Ziegler, Otto Schedl, Hannes Kaschkat, Lorenz Niegel, Franz Xaver Geisenhofer, Ludwig Schrötzlmair, Emanuel Reichenwallner, Wolfgang Gröbl, Edmund Stoiber, Klaus Geiger, Hans Reffel, Edgar Sitzmann (S 112-169)
- Podium 3 - "Sicherung der Sozialen Marktwirtschaft - Grundlagen einer stabilen Gesellschaft", "Markt oder Bürokratie?" Referat von Professor Wolfram Engels (S 171-204 und 35-seitiges Manuskript)
- Schlusswortdes Stellvertretenden Parteivorsitzenden Werner Dollinger (S 205-206)
Archivale
Arnold, Klaus Peter
Berghofer-Weichner, Mathilde
Bossle, Lothar
Carstens, Karl
Dollinger, Werner
Engels, Wolfram
Geiger, Klaus
Geisenhofer, Franz Xaver
Glück, Alois
Gröbl, Wolfgang
Handlos, Franz
Haniel, Erich
Hassel, Kai-Uwe von
Heubl, Franz
Hillermeier, Karl
Jaeger, Richard
Kaschkat, Hannes
Kirstein, Ulrich
Klar, Annemarie
Kobler, Konrad
Kohl, Helmut
König, Karl-Heinz
Langguth, Gerd
Maier, Hans
Mechtersheimer, Alfred
Merk, Bruno
Niegel, Lorenz
Prentl, Josef
Reffel, Hans
Reichenwallner, Emanuel
Rosenbauer, Heinz
Schedl, Otto
Schrötzlmair, Ludwig
Sitzmann, Edgar
Spiekenheuer, Hubert
Stoiber, Edmund
Straus, Georg
Stücklen, Richard
Tandler, Gerold
Ullrich, Erich
Wiesheu, Otto
Ziegler, Erich
Europa
München
BTF-Vorsitzender
CDU-Vorsitzender
CSU-Parteitag 1975
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
Europäische Volkspartei (EVP)
Freiheit
Grundwerte
Innere Sicherheit
Rechtsstaat
Sicherheitspolitik
Soziale Marktwirtschaft
Sozialismus
Union Europeénne des Démocrates-Chrétiens (UEDC)
Wirtschaftspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ