Johann, Markgraf von Brandenburg-Küstrin, belehnt Valentin Sommerfeld und dessen Lehnserben mit dem Schulzenamt im Dorf Drewitz mitsamt 2 Freihufen, einem freien Wehr auf dem See an der Küstriner Grenze, 30 Groschen Jahreszins vom Freigut Simon Fischers und den Diensten, je 4 Scheffel Roggen und Gerste und den Zehnten, vom Krug 7 1/2 Groschen Jahreszins und von jedem Brauen eine "rathelkanne" Bier, den Zehnten jeweils ein Jahr der Landesherr oder der Verwalter des Amts Quartschen und ein Jahr der Schulze, ferner die Brennholzgerechtigkeit und 1/3 von den Gerichtsbußen. Als Gegenleistung hat der Schulze jährlich auf Martini (11. November) 22 1/2 Groschen für ein Lehnpferd im Amt Quartschen zu erlegen. "geben auf unserm schloß zu Custrin, am sonnabende nach Margarethe, Christi [...] geburt tausentfunfhundert und im einundvirtzigsten jare"