WORMS, STIFT ST. PAUL: Kopialbuch des Stifts St. Paul zu Worms, angelegt 1583 durch den Stiftsamtmann Wendelin Hesser, fortgeführt bis 1623, betreffend die Zeit ab 1016, namentlich Kundschaften, Vergleichs- und Vertragsbriefe sowie Kaufbriefe und Privilegien über die Gerechtigkeiten und Nutzungsrechte des Stifts (viele Beforchungen) in den Gemarkungen der Dorfschaften Eich, Ibersheim, Sandhof bei Eich, Osthofen, Lambsheim, [Hangen-]Weisheim, Dirmstein, Dorn-Dürkheim, Monsheim, Armsheim, Mörsch, Ottersheim, Angeloch, Gundersheim und Hochheim sowie in der Stadt Worms (hier vor allein Mühlenangelegenheiten und Zinsen)
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WORMS, STIFT ST. PAUL: Kopialbuch des Stifts St. Paul zu Worms, angelegt 1583 durch den Stiftsamtmann Wendelin Hesser, fortgeführt bis 1623, betreffend die Zeit ab 1016, namentlich Kundschaften, Vergleichs- und Vertragsbriefe sowie Kaufbriefe und Privilegien über die Gerechtigkeiten und Nutzungsrechte des Stifts (viele Beforchungen) in den Gemarkungen der Dorfschaften Eich, Ibersheim, Sandhof bei Eich, Osthofen, Lambsheim, [Hangen-]Weisheim, Dirmstein, Dorn-Dürkheim, Monsheim, Armsheim, Mörsch, Ottersheim, Angeloch, Gundersheim und Hochheim sowie in der Stadt Worms (hier vor allein Mühlenangelegenheiten und Zinsen)
163
C 1 Nr. 161
C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare >> Urkundensammlungen und Kopiare
(1016-) 1583-1623
Enthält: Verzeichnis der Urkunden nach Orten (Bl. 2 ff )
Enthält: Schöffenweistum des Gerichts Eich von 1391 (Bl. 45v-50v)
Enthält: Eicher Weistümer von 1316 und 1340 (Bl. 56-57 und 72v-74)
Enthält: Weistum über Eich und Ibersheim von 1486 (Bl. 85-87v)
Enthält: Weistümer über Ibersheim von 1358 und 1486 (Bl. 96-99 und 110-111)
Darin auch: Papierlibell, 2°, Holzdeckel mit Pergamentüberzug (Blindprägung) und Metallschließen, 333 Bl.
Enthält: Schöffenweistum des Gerichts Eich von 1391 (Bl. 45v-50v)
Enthält: Eicher Weistümer von 1316 und 1340 (Bl. 56-57 und 72v-74)
Enthält: Weistum über Eich und Ibersheim von 1486 (Bl. 85-87v)
Enthält: Weistümer über Ibersheim von 1358 und 1486 (Bl. 96-99 und 110-111)
Darin auch: Papierlibell, 2°, Holzdeckel mit Pergamentüberzug (Blindprägung) und Metallschließen, 333 Bl.
Stift St. Paul, Worms
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Worms, Stift St. Paul
Vermerke: Deskriptoren: Hesser, Wendelin
Vermerke: Deskriptoren: Eich
Vermerke: Deskriptoren: Ibersheim
Vermerke: Deskriptoren: Sandhof bei Eich
Vermerke: Deskriptoren: Osthofen
Vermerke: Deskriptoren: Lambsheim
Vermerke: Deskriptoren: Hangen-Weisheim
Vermerke: Deskriptoren: Dirmstein
Vermerke: Deskriptoren: Dorn-Dürkheim
Vermerke: Deskriptoren: Monsheim
Vermerke: Deskriptoren: Armsheim
Vermerke: Deskriptoren: Mörsch
Vermerke: Deskriptoren: Ottersheim
Vermerke: Deskriptoren: Angeloch
Vermerke: Deskriptoren: Gundersheim
Vermerke: Deskriptoren: Hochheim
Vermerke: Deskriptoren: Worms
Vermerke: Deskriptoren: Hesser, Wendelin
Vermerke: Deskriptoren: Eich
Vermerke: Deskriptoren: Ibersheim
Vermerke: Deskriptoren: Sandhof bei Eich
Vermerke: Deskriptoren: Osthofen
Vermerke: Deskriptoren: Lambsheim
Vermerke: Deskriptoren: Hangen-Weisheim
Vermerke: Deskriptoren: Dirmstein
Vermerke: Deskriptoren: Dorn-Dürkheim
Vermerke: Deskriptoren: Monsheim
Vermerke: Deskriptoren: Armsheim
Vermerke: Deskriptoren: Mörsch
Vermerke: Deskriptoren: Ottersheim
Vermerke: Deskriptoren: Angeloch
Vermerke: Deskriptoren: Gundersheim
Vermerke: Deskriptoren: Hochheim
Vermerke: Deskriptoren: Worms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:41 MESZ
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