Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft - Sektion Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik (Bestand)
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DGFE P
BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung - Archiv (Archivtektonik) >> C. Bestandszuwachs seit 1992 >> Pädagogische Vereine, Institutionen und Gesellschaften >> Berufs- und Interessenvereinigungen
Bestandsbeschreibung: Die Arbeitsgemeinschaft ”Friedenspädagogik“ wurde 1982 durch Peter Heitkämper gegründet. Ausschlaggebend war das Symposium ”Bedrohung des Friedens eine Herausforderung der Pädagogik“ auf dem 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in Regensburg. 1984 stellte die AG ”Friedenspädagogik“ einen Antrag auf Anerkennung als Kommission; dieser wurde allerdings verworfen. Anfang der 1990er Jahre wurde durch den Vorstand der DGfE nochmals deutlich, dass die AG ”Friedenspädagogik“ keine eigene Kommission werden würde, dieses wurde 1994 nochmals in einem Rundschreiben des Vorstandes untermauert.
Der vorliegende Bestand setzt sich zusammen aus Materialien, die dem Bestand DGfE - Vorstand entnommen wurden und einem Archivzugang von 2005 von Gisela Miller-Kipp. Enthalten sind Korrespondenz, Rundschreiben, Jahres- und Arbeitsberichte sowie Pressedokumentation.
Die Benutzung unterliegt den Regelungen des Hessischen Archivgesetzes.
weiterführende Archivalien
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft - Vorstand (DGfE V), Archiv der BBF des DIPF
Literatur:
Kleine Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Eine Fachgesellschaft zwischen Wissenschaft und Polititk, hrsg. Christa Berg, Hans-Georg Herrlitz, Klaus-Peter Horn, Wiesbaden, 2004.
Der vorliegende Bestand setzt sich zusammen aus Materialien, die dem Bestand DGfE - Vorstand entnommen wurden und einem Archivzugang von 2005 von Gisela Miller-Kipp. Enthalten sind Korrespondenz, Rundschreiben, Jahres- und Arbeitsberichte sowie Pressedokumentation.
Die Benutzung unterliegt den Regelungen des Hessischen Archivgesetzes.
weiterführende Archivalien
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft - Vorstand (DGfE V), Archiv der BBF des DIPF
Literatur:
Kleine Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Eine Fachgesellschaft zwischen Wissenschaft und Polititk, hrsg. Christa Berg, Hans-Georg Herrlitz, Klaus-Peter Horn, Wiesbaden, 2004.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ