Königlicher Friedrich Benno Stolln (zwischen Dörnthal und Pfaffroda) und Dörnthaler Wasserleitung, Bd. 4
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 2992 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 05
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen >> 05.01. Wasserwirtschaft >> 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken
1841 - 1844
Enthält u.a.: Vergrößerung des Dörnthaler Teiches.- Mutung von Wasser für eine neue Brettschneidemühle in Dörnthal.- Konfirmationsurkunden über Grundauskäufe von Preißler, Klemm, Göpfert und Hübler in Dörnthal.- Herstellung eines Flutgrabens von der Kienhaideschütze auf Mittelsaidaer Rittergutflur zum Bielabach.- Gesuch der Müller aus Dörnthal, Haselbach und Forchheim wegen Wassermessung und Festlegung eines bestimmten Wasserquantums für ihre Mühlen sowie Beschwerde wegen Wasserentziehung.- Verhandlungen mit den Rittergutsbesitzern in Mittelsaida, Oberforchheim und Lippersdorf wegen Anlegung eines neuen Kunstgrabens.- Beschwerde des Obersteigers Schmieder über das Benehmen der von Himmelsfürst samt Abraham Fundgrube zum Dörnthaler Teichbau verschickten Tagelöhner.- Fertigung eines gußeisernen Gerinnes für den neuen Teichdamm in Dörnthal.- Vergleiche mit Grundbesitzern in Dörnthal und Haselbach wegen Abbau von Lehm und Anlegung eines Steinbruches.- Quellenmessung in der neuen Teichstätte.- Sicherstellung der Gemeinde Haselbach vor befürchteten Flutschäden durch den Dörnthaler und Dittmannsdorfer Teich.
darin: : Bl. 65c: Grundriss eines Flutwassergabens von der Kienhaideschütze am Dörnthaler Kunstgraben bis zur Kunstwiese auf dem Rittergut Mittelsaida, Ellen (0,19 x 1,02).
Bl. 158: Zeichnung eines gußeisernen Gerinnes für den Dörnthaler Teich (0,15 x 0,36) - kein Makrofiche.
Bl. 185-186: Lageplan von Hüblers Steinbruch auf dem Saidaer Berg [Saidenberg] bei Dörnthal und der Zufahrtswege, Ellen (0,49 x 0,39).
Bl. 259: Lageplan eines Wegstückes zwischen dem Steinbruch am Saidaer Berg und der Straße von Obersaida nach Sayda, Ellen (0,22 x 0,35) - kein Makrofiche.
Bl. 410: Grundriss über ein noch anzukaufendes Wegstück am rechten Ufers des Gläserteiches [Dörnthaler Teich] zwischen den Rainsteinen Nr. 1 - 5, Ruten, W.F. Zimmermann (0,44 x 0,55).
darin: : Bl. 65c: Grundriss eines Flutwassergabens von der Kienhaideschütze am Dörnthaler Kunstgraben bis zur Kunstwiese auf dem Rittergut Mittelsaida, Ellen (0,19 x 1,02).
Bl. 158: Zeichnung eines gußeisernen Gerinnes für den Dörnthaler Teich (0,15 x 0,36) - kein Makrofiche.
Bl. 185-186: Lageplan von Hüblers Steinbruch auf dem Saidaer Berg [Saidenberg] bei Dörnthal und der Zufahrtswege, Ellen (0,49 x 0,39).
Bl. 259: Lageplan eines Wegstückes zwischen dem Steinbruch am Saidaer Berg und der Straße von Obersaida nach Sayda, Ellen (0,22 x 0,35) - kein Makrofiche.
Bl. 410: Grundriss über ein noch anzukaufendes Wegstück am rechten Ufers des Gläserteiches [Dörnthaler Teich] zwischen den Rainsteinen Nr. 1 - 5, Ruten, W.F. Zimmermann (0,44 x 0,55).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ
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- 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen (Gliederung)
- 05.01. Wasserwirtschaft (Gliederung)
- 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken (Gliederung)