Protokoll Nr. 48/73.- Umlauf am 2. Mai 1973: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62410
DY 30/J IV 2/3A/2329
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2003 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2329 bis 2330 Beschlussauszüge: DY 30/5496 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Symposium von Wissenschaftlern sozialistischer Länder über "die gegenwärtige Außenpolitik der chinesischen Führer" vom 11. - 13. April 1973 - 2. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Beirut (Kirmes/Glaunsinger) - 3. Neubesetzung der Funktion des 2. Sekretärs der SED-Kreisleitung Zittau (Bezirk Dresden) - 4. Entsendung einer Konsultationsgruppe zum ZK der KPdSU - Bereich Parteibetriebe - 5. Teilnahme an der 3. Konsultativkonferenz der Energiearbeitergewerkschaften Europas in Frankreich - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik in die SFRJ - 7. Durchführung eines Vortrages für die politischen Mitarbeiter im Apparat des ZK - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ in die Demokratische Republik Somalia - 9. Teilnahme einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR am Verbandstag des Zentralverbandes Schwedischer Konsumgenossenschaften - 10. Namensverleihung - 11. Auszeichnung des Genossen Herbert Fechner - 12. Bericht über die Arbeitstagung der Politischen Kommission des Internationalen Komitees für europäische Sicherheit und Zusammenarbeit in Berlin, und Maßnahmen zur Weiterführung der Arbeit des Komitees für europäische Sicherheit in der DDR - 13. Beschluß über die Errichtung der Ständigen Delegation der DDR bei der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) in Paris - 14. Grundsätze zur Regelung von Fragen der Wohnsitzverlegung von Bürgern aus dem Grenzgebiet an der Staatsgrenze der DDR zur BRD und zu Westberlin in andere Orte - 15. Reise der Bürgermeister von Meißen und Merseburg nach Frankreich - 16. Vorbereitung und Durchführung des 7. Kolloquiums europäischer Bürgermeister und Kommunalpolitiker in der zweiten Hälfte Mai 1974 in Dresden mit dem Arbeitsthema "Bürger, Gemeinde, Umwelt" - 17. Unterstützung der Veranstaltungen der "Arbeitsgemeinschaft sozialistischer und demokratischer Verleger und Buchhändler" (Werbe- und Literatur-Vertriebsgesellschaft) aus Anlaß der Woche des sozialistischen und demokratischen Buches in der BRD - 18. Arbeitstagung der Sozialkommission der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) in Wien - 19. Arbeitstagung der Finanzkontrollkommission der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) in Wien - 20. Entsendung des Genossen Dr. Karl Holluba nach Dänemark - 21. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft nach Frankreich
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2003 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2329 bis 2330 Beschlussauszüge: DY 30/5496 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Symposium von Wissenschaftlern sozialistischer Länder über "die gegenwärtige Außenpolitik der chinesischen Führer" vom 11. - 13. April 1973 - 2. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Beirut (Kirmes/Glaunsinger) - 3. Neubesetzung der Funktion des 2. Sekretärs der SED-Kreisleitung Zittau (Bezirk Dresden) - 4. Entsendung einer Konsultationsgruppe zum ZK der KPdSU - Bereich Parteibetriebe - 5. Teilnahme an der 3. Konsultativkonferenz der Energiearbeitergewerkschaften Europas in Frankreich - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik in die SFRJ - 7. Durchführung eines Vortrages für die politischen Mitarbeiter im Apparat des ZK - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ in die Demokratische Republik Somalia - 9. Teilnahme einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR am Verbandstag des Zentralverbandes Schwedischer Konsumgenossenschaften - 10. Namensverleihung - 11. Auszeichnung des Genossen Herbert Fechner - 12. Bericht über die Arbeitstagung der Politischen Kommission des Internationalen Komitees für europäische Sicherheit und Zusammenarbeit in Berlin, und Maßnahmen zur Weiterführung der Arbeit des Komitees für europäische Sicherheit in der DDR - 13. Beschluß über die Errichtung der Ständigen Delegation der DDR bei der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) in Paris - 14. Grundsätze zur Regelung von Fragen der Wohnsitzverlegung von Bürgern aus dem Grenzgebiet an der Staatsgrenze der DDR zur BRD und zu Westberlin in andere Orte - 15. Reise der Bürgermeister von Meißen und Merseburg nach Frankreich - 16. Vorbereitung und Durchführung des 7. Kolloquiums europäischer Bürgermeister und Kommunalpolitiker in der zweiten Hälfte Mai 1974 in Dresden mit dem Arbeitsthema "Bürger, Gemeinde, Umwelt" - 17. Unterstützung der Veranstaltungen der "Arbeitsgemeinschaft sozialistischer und demokratischer Verleger und Buchhändler" (Werbe- und Literatur-Vertriebsgesellschaft) aus Anlaß der Woche des sozialistischen und demokratischen Buches in der BRD - 18. Arbeitstagung der Sozialkommission der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) in Wien - 19. Arbeitstagung der Finanzkontrollkommission der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) in Wien - 20. Entsendung des Genossen Dr. Karl Holluba nach Dänemark - 21. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft nach Frankreich
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:43 MESZ
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