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Generalverfolg wegen Anmahnung der cleve-märkischen Lehnsleute zur Lehnserneuerung nebst den von den Landesherrn deshalb erg. Edikten und Verordnungen
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Kleve, Lehen, Generalia (AA 0054) >> 3. Verzeichnisse
1522-1735
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Edikte wegen Lehnerneuerung 1522, 1545, 1632, 1650, 1661 usw. (f. 1 ff.) Instruktion wegen Lehnsgebühren 1675 (f. 17) usw. - Lehen im Hzgt. Geldern und in der Gft. Zütphen 1714 (f. 112-116) - 1731 (f. 204) - 1732 (f. 274-276, 284, 291) Lehnsgut Sutthoff (Ksp. Westkirchen, Hochstift Münster): Berechtigte v. Lürwaldt zur Burg, Wilh. Alb. v. Papen zu Köningen und Ferd. Casp. v. Droste zu Erwitte im kölnischen Territorium 1714 (f. 119) - Vogtei Senheim an der Mosel (Markgrafen zu Baden, Grafen v. Salm) ca. 1718 (f. 122/ 123) - 1730 (f. 181) Herrschaft Mörmter und Hönnepel, Pertinenzien betr. ca. 1730 (f. 127) Liste der kleve-märkischen Lehen 1730 (f. 157-181) Herrschaft Gimborn-Neustadt 1730 (f. 185) Lehen im Schöffentum Nimwegen 1730 (f. 192) Dorf Blankenrath und Gericht auf dem Hunsrück 1730 (f. 195) Herrlichkeit Boxmeer (Graf v. s`Heerenberg und Hohenzollern) 1731 (f. 197) Vasallen auf dem Braem und im Vest Recklinghausen 1731 (f. 199), 206 - Liste 1731 (f. 207-211 incl. Gemen und Vogtei des Klosters Vreden), (f. 219 ff.) - Liste des Vestes Recklinghausen 1731 (f. 231) - Münsterländische Lehen 1731 (f. 250) - Listen kleve-märkische Lehen 1731 (f. 254-258)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.