Organisation der Marine und Auseinandersetzungen des Reichsmarineamts mit dem Oberkommando der Marine
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 253/39
BArch N 253 Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär)
Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär) >> N 253 Tirpitz, Alfred von >> Militärdienstzeit >> Staatssekretär des Reichmarineamts
1891-1899
Enthält:
Tirpitz: "Gründe, welche für die Beibehaltung eines Oberkommandos mit kräftigen Befugnissen sprechen", Denkschrift vom 1. Feb. 1891 mit Randbemerkungen des Chefs der Marinestation der Ostsee, Eduard von Knorr, s. auch. Nr. 42
Schriftwechsel mit dem Kommandierenden Admiral, Eduard von Knorr, und Reichskanzler Chlodwig Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Jan. 1898 - Juli 1899
Kaiser Wilhelm II. über die Organisation in der Marine, 1898
Verschlickung der Werfteinfahrt in Wilhelmshaven, März 1898
Unterstellung der Auslands- und Fischereischiffe unter das Reichsmarineamt, Apr. - Mai 1898
Felix von Bendenmann, 6. Apr. 1898
Paul Jaeschke über die Stellung der Auslandsschiffe in der Organisation der Marine, 3. Mai 1898
Schriftwechsel mit dem Chef des Marinekabinetts, Gustav Frhr. von Senden-Bibran, Apr. - Mai 1898
Max von Fischel: Denkschrift zur Organisation der obersten Marinebehörden, 12. Mai 1898
Vorschlag zur Neuorganisation der obersten Marinebehörden, Mai 1898
Stellungnahme ds Kommandieren Admirals, Eduard von Knorr, zur beabsichtigten Neuorganisation der obersten Marinebehörden, 21. Mai 1898
Abschiedsgesuch von Tirpitz vom 14. Juni 1898
Schriftwechsel mit Prinz Heinrich von Preußen, Sept. 1898 - Juli 1899
Besprechung einer Ausarbeitung von Victor Valois betr. Kreuzerkrieg, 1899
Tirpitz: "Gründe, welche für die Beibehaltung eines Oberkommandos mit kräftigen Befugnissen sprechen", Denkschrift vom 1. Feb. 1891 mit Randbemerkungen des Chefs der Marinestation der Ostsee, Eduard von Knorr, s. auch. Nr. 42
Schriftwechsel mit dem Kommandierenden Admiral, Eduard von Knorr, und Reichskanzler Chlodwig Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Jan. 1898 - Juli 1899
Kaiser Wilhelm II. über die Organisation in der Marine, 1898
Verschlickung der Werfteinfahrt in Wilhelmshaven, März 1898
Unterstellung der Auslands- und Fischereischiffe unter das Reichsmarineamt, Apr. - Mai 1898
Felix von Bendenmann, 6. Apr. 1898
Paul Jaeschke über die Stellung der Auslandsschiffe in der Organisation der Marine, 3. Mai 1898
Schriftwechsel mit dem Chef des Marinekabinetts, Gustav Frhr. von Senden-Bibran, Apr. - Mai 1898
Max von Fischel: Denkschrift zur Organisation der obersten Marinebehörden, 12. Mai 1898
Vorschlag zur Neuorganisation der obersten Marinebehörden, Mai 1898
Stellungnahme ds Kommandieren Admirals, Eduard von Knorr, zur beabsichtigten Neuorganisation der obersten Marinebehörden, 21. Mai 1898
Abschiedsgesuch von Tirpitz vom 14. Juni 1898
Schriftwechsel mit Prinz Heinrich von Preußen, Sept. 1898 - Juli 1899
Besprechung einer Ausarbeitung von Victor Valois betr. Kreuzerkrieg, 1899
Tirpitz, Alfred von, 1849-1930
Akte
deutsch
mit Inhaltsverzeichnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ