Medaillen und Plaketten: EXPOSITION UNIVERSELLE D'ANVERS [Weltausstellung von Antwerpen] 1894
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O 6
G 02. Gewerbetreibende und Unternehmen
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1894
Beschreibung: Silbermedaille der Weltausstellung 1894 in Antwerpen, verliehen an die Orgelbaufirma Mamert Hock.
Avers: Im Mittelfeld eine Weltkugel mit Lorbeerzweig, darunter das Hauptportal des Ausstellungsgeländes, darüber das Wappenschild von Antwerpen. Umschrift am Rand: " EXPOSITION UNIVERSELLE D'ANVERS - 1894 - WERELDTENTOONSTELLING VAN ANTWERPEN.
Revers: Nach rechts gewandtes Kopfportrait des belgischen Königs Leopold II. im Profil. Umschrift am Rand "LEOPOLD II. ROI DES BELGES". Unter dem Kopf die Signatur des Medailleurs "JUL[ES] BAETES SCULPT.".
Avers: Im Mittelfeld eine Weltkugel mit Lorbeerzweig, darunter das Hauptportal des Ausstellungsgeländes, darüber das Wappenschild von Antwerpen. Umschrift am Rand: " EXPOSITION UNIVERSELLE D'ANVERS - 1894 - WERELDTENTOONSTELLING VAN ANTWERPEN.
Revers: Nach rechts gewandtes Kopfportrait des belgischen Königs Leopold II. im Profil. Umschrift am Rand "LEOPOLD II. ROI DES BELGES". Unter dem Kopf die Signatur des Medailleurs "JUL[ES] BAETES SCULPT.".
Orgel-Fabrik Mamert Hock Saarlouis
versilbertes Metall
Archivale
Standort: Kaserne VI, Wandschrank S008
Art: Medaille
Art: Medaille
Rechtsstatus: Eigentum
Saarlouis
Antwerpen
Orgel-Fabrik Mamert Hock Saarlouis (1833-1932)
Gewerbe
Musikinstrumentenbau
Tasteninstrumentenbau
Orgelbau
Musikinstrument
Tasteninstrument
Orgel
Auszeichnung
Ausstellung
Internationale Ausstellung
Ereignis
Historisches Ereignis
Medaille
Weltausstellung (1894 : Antwerpen) (1894)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ