Wilhelm von Villenbach (Villibach), Anna die Busserin, seine Hausfrau, Konrad von Bühl (Bühel), Margaret die Besserin, seine Hausfrau, Bürger zu Ulm, verkaufen mit Zustimmung Ottens des Roten, genannt Hüttesheim (Hittishain), Konrad und Heinrich Besserer (als Träger Annas und Margarets der Besserer) ihre Leute und Güter zu Klein-Kötz (Klainen Ketz) mit Zugehör als frei und ledig, ausgenommen den Zehnten zu Horbach, der österreichisches Lehen ist. Bürgen: Ulhman der Schrang, Eberhard der Ploss, Heinrich und Mang der Rot, Ulrich der Blank der ältere, Jos Gessler, Hans Brustner und Albrecht (Aulber), der Faln, Bürger zu Ulm, mit Leistungspflicht zu Ulm
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Wilhelm von Villenbach (Villibach), Anna die Busserin, seine Hausfrau, Konrad von Bühl (Bühel), Margaret die Besserin, seine Hausfrau, Bürger zu Ulm, verkaufen mit Zustimmung Ottens des Roten, genannt Hüttesheim (Hittishain), Konrad und Heinrich Besserer (als Träger Annas und Margarets der Besserer) ihre Leute und Güter zu Klein-Kötz (Klainen Ketz) mit Zugehör als frei und ledig, ausgenommen den Zehnten zu Horbach, der österreichisches Lehen ist. Bürgen: Ulhman der Schrang, Eberhard der Ploss, Heinrich und Mang der Rot, Ulrich der Blank der ältere, Jos Gessler, Hans Brustner und Albrecht (Aulber), der Faln, Bürger zu Ulm, mit Leistungspflicht zu Ulm
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 M U 16
HStA München, GU Neu Ulm, Fasz. 5 U 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 M Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München
Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München >> Urkunden
1388 Juni 13 (Samstag vor Vitstag)
Urkunden
Aussteller: Wilhelm von Villenbach, Bürger zu Ulm; Anna die Besserin, Bürgerin zu Ulm; Konrad von Bühl, Bürger zu Ulm; Margaret die Besserin, Bürgerin zu Ulm
Siegler: Wilhelm von Villenbach, Bürger zu Ulm; Anna die Besserin, Bürgerin zu Ulm; Konrad von Bühl, Bürger zu Ulm; Margaret die Besserin, Bürgerin zu Ulm; Otten der Rot genannt Hüttesheim, Bürger zu Ulm; Konrad Besserer, Bürger zu Ulm; Heinrich der Besserer, Bürger zu Ulm; Ulhman der Schrang, Bürger zu Ulm; Eberhard der Ploss, Bürger zu Ulm; Heinrich der Rot, Bürger zu Ulm; Mang der Rot, Bürger zu Ulm; Ulrich der Blank der ältere; Jos Gessler, Bürger zu Ulm; Hans Brustner, Bürger zu Ulm; Albrecht der Faln, Bürger zu Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 15 Sg., Sg. 8 abg.
Vermerke: dabei ein Regest (Papier)
Siegler: Wilhelm von Villenbach, Bürger zu Ulm; Anna die Besserin, Bürgerin zu Ulm; Konrad von Bühl, Bürger zu Ulm; Margaret die Besserin, Bürgerin zu Ulm; Otten der Rot genannt Hüttesheim, Bürger zu Ulm; Konrad Besserer, Bürger zu Ulm; Heinrich der Besserer, Bürger zu Ulm; Ulhman der Schrang, Bürger zu Ulm; Eberhard der Ploss, Bürger zu Ulm; Heinrich der Rot, Bürger zu Ulm; Mang der Rot, Bürger zu Ulm; Ulrich der Blank der ältere; Jos Gessler, Bürger zu Ulm; Hans Brustner, Bürger zu Ulm; Albrecht der Faln, Bürger zu Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 15 Sg., Sg. 8 abg.
Vermerke: dabei ein Regest (Papier)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:34 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland