Akt der Würzburger Kanzlei, betrifft die Bitte der Witwe des Georg Laidtschacher - derselbe war inhaltlich des Aktes vor dem Bauernkrieg fürstl. Würzbg. Diener und "Cammerer", dann 1530 Amtmann zu Klingenberg und hatte seine Haushaltung zu Garstadt. Er starb einige Jahre vor 1544, seine Witwe 1549 - (nach seiner Heimat Steirer genannt), einer geborenen von Guttenberg zu Garstadt, um Überlassung von Wiesen am See zu Ettleben, dann ihre Hinterlassenschaft und die Nachforschungen des Christoph Preeg aus Radkersburg in der Steiermark nach derselben
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Akt der Würzburger Kanzlei, betrifft die Bitte der Witwe des Georg Laidtschacher - derselbe war inhaltlich des Aktes vor dem Bauernkrieg fürstl. Würzbg. Diener und "Cammerer", dann 1530 Amtmann zu Klingenberg und hatte seine Haushaltung zu Garstadt. Er starb einige Jahre vor 1544, seine Witwe 1549 - (nach seiner Heimat Steirer genannt), einer geborenen von Guttenberg zu Garstadt, um Überlassung von Wiesen am See zu Ettleben, dann ihre Hinterlassenschaft und die Nachforschungen des Christoph Preeg aus Radkersburg in der Steiermark nach derselben
Lehensachen 3429
Lehensachen 3429
Lehensachen
Lehensachen
1544 - 1573
Lehensachen
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ