Evangelische Kirche und Politik
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7NL 121 Regierungsdirektor Hellmut Lauffs Regierungsdirektor Hellmut Lauffs
Regierungsdirektor Hellmut Lauffs >> Zum Verhältnis von Kirche und Politik
1952-1981
Enthält: Pfarrer Hermann Lutze, Wuppertal:" Ist in ev. Sicht eine christliche Partei nötig oder möglich?" ( o. Datum); Leserbrief Lauffs' zu einem Kommentar in der "Evangelischen Verantwortung": Ev. Christen sind in der CDU unterrepräsentiert (o. Datum); Aufsatz: Die pol. Verantwortung des Christen; Kirchliche Stellungnahme zu pol. Fragen im Licht der 5. These der Barmer theologischen Erklärung (Lauffs, o. Datum); Vortrag Lauffs' vor dem EAK: " Der ev. Beitrag zur Politik aus christl. Verantwortung", Godesberg 16.7.1952; Brief Lauffs' an Präses Held: Kritik an einem Beschluß des Rheinischen Bruderrates vom 3.11.1954 in Leverkusen zur Wiederbewaffnung; Referat des Kultusministers Werner Schütz auf einer Landestagung des EAK der CDU Westfalen- Lippe in Siegen am 31.3.1962: "Der ev. Christ und die CDU"; Lauffs vor Akademikern in Eller am 8.10.1965: "Was kann der Christ von der Kulturpolitik erwarten?; Martin Honecker im Rheinischen Merkur/Christ und Welt am 24.7.1981: "Vor Gott und dem Gewissen"; Anfragen ev. Christen in pol. Verantwortung an ihre Kirche 1981; EAK-Info 1981: Ausgewählte Kommentare zu den Anfragen des Ev. Arbeitskreises; Schriftwechsel Lauffs-Minister Prof. Dr. Roman Herzog betr. die Anfragen des EAK an die EKD; Antworten der EKD auf die Anfragen des EAK vom 5.11.1981; Heinrich Stubbe im Rheinischen Merkur/Christ und Welt vom 24.7.1981; EKD- Denkschrift: Frieden wahren, fördern und erneuern 1981; Albrecht von Mutius im Weg 1981: "Staat und Kirche haben verschiedene Aufgaben"; Thesen des EAK zur Entwicklungspolitik 1981
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ