Heinrich [XI.], Herzog von Schlesien-Glogau und Crossen, verpfändet Sigismund von Haugwitz 16 ungarische Goldgulden Jahreszins vom Zoll zu Crossen, jeweils in vier Raten zu den einzelnen Quatembern zahlbar – beginnend ab Lucia (13. Dezember) des laufenden Jahres bis Michaelis (29. September) des folgenden – für ein Kapital von 160 ungarischen Goldgulden, deren Empfang er bestätigt. Er gestattet den Weiterverkauf der Verschreibung und weist seine Zöllner zu Crossen zur Nachachtung an. "geben czur Freinstad, am dornstage noch Pfingsten, noch gotes geburth virczenhundirth dornoch im czweenundsebenczigisten joren"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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