Flüchtlingswesen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 1466
7261
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 7. Ministerien >> 7.2. Innenministerium >> 7.2.13. Umsiedlungs- und Flüchtlingswesen
1951-1952
Enthält: Flüchtlinge aus der sowjetischen Besatzungszone; Pommersche Landsmannschaft; Landsmannschaft Donauschwaben; Kreisvertrauensleute der Heimatvertriebenen; Umsiedlung von Heimatvertriebenen 1950/51; Vorschläge zur Verteilung der noch zu erwartenden Flüchtlinge auf die Kreise in Württemberg-Hohenzollern, März 1950; Tragfähigkeit der deutschen Länder in den Westzonen, von Dr. Gerhard Isenberg; Finanzierung von Organisationen und Verbänden der Heimatvertriebenen; Flüchtlinge aus der Schweiz; Oxford Committee for Famine Relief; Verteilung der "Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen" durch den Bundesminister für Vertriebene; Ausschreitungen gegen die Deutschen im Osten; Volksdeutsche in Österreich; Hilfswerke, Hilfsaktionen; Entschließungen des Königsteiner Kreises vom 20./24. September 1950; Arbeitsgemeinschaft der Vertriebenen aus der sowjetischen Besatzungszone und Berlin; Auflösung des Kreisdurchgangslagers Bad Niedernau; Arbeitstagung der Pressereferenten der Länderflüchtlingsverwaltungen; Rundschreiben des Staatskommissars für die Umsiedlung an die Bürgermeister- und Landratsämter; Unterbringung und Eingliederung der Heimatvertriebenen
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
siehe auch Nr. 2015; die Bestelleinheit ist auf zwei Büschel aufgeteilt
Bad Niedernau, Rottenburg am Neckar TÜ; Kreisdurchgangslager
Schweiz [CH]
Besatzungszone, sowjetische
Flüchtlingswesen
Heimatvertriebene
Sudetendeutsche Gebiete
Umsiedlung
Vertriebene
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
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