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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Vizepräsidenten am Wismarer Tribunal, späteren Hofkanzler
Wilhelm Julius Coyet
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Enthält: - Korrespondenz vom 27. Dezember 1700 bis 12. Februar 1703 (schwed./dt./frz.), u.a. zu folgenden Inhalten: zur Bewerbung des Sohnes Gustaf Wilhelm Coyet auf die ledige Etatssekretärsstelle in Bremen-Verden (1700, mit Anlagen: zwei Briefe des Sohnes vom 27. Dezember 1700 und 28. Februar 1701); zur Präsentation eines Tribunalsassessors und Bewerbung des Sohnes auf die dadurch frei werdende Justizratsstelle in Bremen-Verden (1701, mit Bewerbungsschreiben des Sohnes vom 16. Juni 1701); zur Entscheidung des Sohnes, Soldat zu werden, und Unterstützung durch Gyllenstierna (1701); Kondolenzschreiben Coyets vom 26. Dezember 1701 zum Tod der Tochter Sidonia Gyllenstierna; Rekommendationsschreiben Coyets für seinen ehemaligen Bedienten Carl Berg wegen Bestallung in Bremen-Verden (1702); zum Tod von Coyets Ehefrau Elisabeth Gyllenstierna (1703) - Glückwunschschreiben Coyets an Gyllenstierna aus Stockholm vom 21. Juli 1706 wegen dessen Ernennung zum Königlichen Rat und Grafen (schwed.)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.