Elisabeth Gräfin von Hoechstraeten, Frau von Culenborgh, Witwe des Anthonis von Lalaing, Herrn von Montiagen (?, so schon von Harleß) Lentze usw., Generalstatthalters in den Landen Holland und Friesland usw., bevollmächtigt den Franz von Culenborch, Drosten zu Weerde, als Vogt und Momber in ihrem Namen von der Äbtissin zu Elten die Lehnstücke, die halbe Herrlichkeit zu Lienden mit dem alten Hof zu Lienden als Dienstmannslehen mit dem Hofmeisteramt des Stiftes, dazu den großen und kleinen Zehnten zu Lienden, Merthen und Aelst, so wie sie nach dem Tode des Junker Jaspar, Herrn zu Culenborch erfallen sind, von der Äbtissin zu empfangen und mit deren Zustimmung demnächst zu deren Händen auf den Junker Floris, Herrn zu Pallant und zu Wytthem zu übertragen, die Unterbelehnung des Jaspar von Culenborg, ihres Neffen, zu vermitteln. G. op ten XXten dach van Meyen 1542.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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