Ernst Hagemann an Fritz v. Hippel
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E 0007 / 1336
E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1968-1977
Enthält: u.a.: Reise Fritz v. Hippels nach Israel; Fritz v. Hippel zu Studentenunruhen in Freiburg; Tagung der Naturwissenschaftler in Dornach und Besuch des Malers Reisch in Waldkirch; Beschäftigung mit Rudolf Steiner; Vortrag über Elementarwesen; Hinweise auf seine Werke wie z.B. "Vom Wesen des Lebendigen"; Kernpunkte der sozialen Frage; Probleme des Eigentums und des Erbrechts; Auffassungen Fritz v. Hippels über die Folgewirkungen des Naturrechts in Gesetzen; Revolution von 1919 und Nationalsozialismus; Soziale Dder Rechtssphäre; Aufgaben der Anthroposophie; Treffen der Klassenmitglieder in Dornach; Ausschnitt aus dem "Spiegel" über 49. Juristentag in Düsseldorf (1972); Landestagung der Anthroposophischen Gesellschaft (1973); Einschätzung von Oberkogler; Dank für Schrift "Ideologie und Wahrheit in der Jurisprudenz"; Wohnungsangebote in Freiburg; Manuskript über "Irdische und kosmische Ernährung"; Zusammenleben mit 350 Anthroposophen im Altenheim; Rezension von "Ideologie und Wahrheit" im Goetheanum; Erscheinen sein"Sphärenwirkungen im Kosmos und auf der Erde".
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ